Bezirk Amstetten: Impfstart erfolgt im Jänner. Am 11. und 12. Jänner kommt es voraussichtlich in den Betreuungszentren zu ersten Impfungen.

Von Peter Führer. Erstellt am 06. Januar 2021 (05:12)
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Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig berichtet, dass der Impfstart in Niederösterreich geglückt ist. Im Jänner bekommen die weiteren Pflege- und Betreuungszentren die nächsten Lieferungen. 
SPÖ

Seit Montag der Vorwoche laufen in vielen Niederösterreichischen Pflege- und Betreuungszentren (PBZ) die Impfungen gegen das Coronavirus an. Im Bezirk Amstetten kam es allerdings noch zu keinen Impfungen. „In der ersten Tranche waren aus dem Mostviertel das PBZ Melk und das PBZ Mank dabei.

Ab 31. Dezember können die nächsten Impfdosen bestellt werden“, erklärt Bernhard Jany, Sprecher der NÖ Landesgesundheitsagentur. Auch in zwei privaten Heimen (SeneCura Pöchlarn und Caritas-Heim in St. Pölten) gab es bereits Impfungen.

„Mit der nächsten Lieferung von 30.000 bis 35.000 Impfdosen können die PBZ und die privaten Heime durchgeimpft werden.“ Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig

Insgesamt rechnet man mit einer sehr hohen Impfquote in den PBZ. Das würden, wie Jany berichtet, Rückmeldungen aus den Häusern zeigen. „Die genauen Abfragen laufen derzeit“, so der Unternehmenssprecher. Die ersten Impfungen sind für Bewohner und Mitarbeiter der Pflege- und Betreuungszentren vorgesehen. Bei der weiteren Ausrollung sollen Impfungen auch für ehrenamtliche Mitarbeiter und externe Dienstleister möglich sein. Wie Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig erklärt, wird es voraussichtlich am 11./12. Jänner zu den ersten Impfungen in den Bezirkseinrichtungen kommen. „Mit der nächsten Lieferung von 30.000 bis 35.000 Impfdosen können die PBZ und die privaten Heime durchgeimpft werden“, klärt Königsberger-Ludwig auf. 

Positive Bilanz nach ersten NÖ Impfungen

Die ersten Impfungen in Niederösterreich seien gut über die Bühne gegangen. „Ich habe vor Kurzem mit dem Caritas-Chef gesprochen: Allen Menschen, die sich impfen ließen, geht es gut“, freut sich die Gesundheitslandesrätin, die auch von einer bereits starken Nachfrage in den Pflege- und Betreuungszentren berichtet.

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