Haager A-cappella-Kombo: „War eine tolle Erfahrung“. Die Haager A-cappella-Formation „Most Wanted“ kam trotz guter Leistung in der ORF-Vorausscheidungsshow nicht in die nächste Runde.

Von Sabine Hummer. Erstellt am 01. November 2016 (05:17)
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Die Haager Formation „Most Wanted“ mit Bürgermeister Lukas Michlmayr erhielt drei Plus von der Jury. Das reicht leider nicht für das Semi-Finale der „Großen Chance der Chöre“.
ORF/Hans Leitner

Ganz Haag saß am Freitag vor den Fernseh-Geräten, um den TV-Auftritt der A-cappella-Gruppe „Most Wanted“ zu verfolgen. In der Aufzeichnung der ORF-Vorentscheidungsshow „Die große Chance der Chöre“ machten die sechs Haager Herren rund um Bürgermeister Lukas Michlmayr zwar eine gute Figur.

Mit ihrer Interpretation des U2-Hits „With or without you“ konnten sie jedoch nicht alle Jury-Mitglieder überzeugen. Mit drei von vier Plus hieß es deshalb Endstation für die sympathische Truppe.

Daumenhalten für „zwo3wir“ am Freitag

„Für uns war es eine tolle Erfahrung, die Nervosität war natürlich sehr groß. Es ist sehr interessant, wie es in so einer großen Show abläuft und was hinter den Kulissen passiert“, kann Lukas Michlmayr, der auch als Sprecher der Gruppe agierte, ein positives Resümee ziehen.

Während für „Most Wanted“ die Chance vorbei ist, lebt diese für die Gruppe „zwo3wir“ noch. „Wir freuen uns sehr, dass wir es in die Show geschafft haben und hoffen jetzt natürlich, so lange wie möglich dabei zu sein“, sagt Michael Burghofer aus Aschbach, Bariton der Band.

Am Freitag wird der Auftritt der Gruppe ausgestrahlt. „Was dabei rauskommt wird sich dann weisen – im Idealfall viele neue Fans in ganz Österreich“, sagt Burghofer.