Pilotprojekt zur Prävention in St. Valentiner Schulen

Erstellt am 17. Juni 2022 | 06:49
Lesezeit: 2 Min
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Gemeinderätin Waltraud Brandstetter-Lorenz, Stadträtin Andrea Prohaska und Gemeinderätin Claudia Aufreiter freuen sich, vor Ort in den Schulen Unterstützung für die Schülerinnen und Schüler anbieten zu können.
Foto: Andrea Prohaska
Mittelschulgemeinden nehmen 38.000 Euro für Schulsozialarbeit in die Hand.
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Die Stadtgemeinde Sankt Valentin wird ab dem kommenden Schuljahr 2022/2023 Schulsozialarbeit über das „Institut K.O.M.M.“ als Pilotprojekt in den beiden Mittelschulen und in der Polytechnischen Schule einführen. Schulsozialarbeit steht als Unterstützungsangebot und Vernetzungsstelle für Schülerinnen und Schüler, aber auch für Eltern sowie Lehrende zur Verfügung, mit dem Ziel Präventionsarbeit zu leisten oder auch in Akutsituationen zu intervenieren.

Durch die Anwesenheit an der Schule sorgen die Schulsozialarbeiter und -arbeiterinnen für eine vertrauensvolle Atmosphäre und geben den Schülerinnen und Schülern vor allem für die An- und Aussprache schwieriger Themen Sicherheit.

Die Stadtgemeinde Sankt Valentin, beziehungsweise die Mittelschulgemeinde mit den Nachbargemeinden St. Pantaleon-Erla und Ernsthofen, finanzieren die anfallenden Kosten von rund 38.000 Euro für die Schulsozialarbeit zur Gänze. Erst nach einigen Jahren ist eine Förderung durch das Land Niederösterreich möglich.

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