Sandra I.: Viel Einsatz für den Most. Mostkönigin Sandra I. aus Weistrach zog Bilanz über die 18 Monate, in denen sie rund um die Uhr für den Most im Einsatz war.

Von Karl Fuchs. Erstellt am 08. Juni 2017 (06:45)
Fuchs
Zu einem Willkommenstreff erschienen beim Mostheurigen Hansbauer: Mostkönigin Sandra I.,Edith und Andreas Ennser, Rudolf Hinterberger, Johann Bulla und Hans Hiebl (v.l.).

Ein vorläufiges Dankeschön ging an die niederösterreichische Mostkönigin Sandra I. Kirchstetter aus Weistrach in der Vorwoche bei einer Zusammenkunft der Sponsoren beim Top-Mostheurigen Hansbauer für besondere Leistungen, die sie in den vergangenen 18 Monaten erbracht hatte.

Zahlen und Fakten deuten auf Rekord hin

Sandra Kirchstetter war als Werbeträgerin in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Oberösterreich rund um den Most im Einsatz. Die Bestellung Sandra Kirchstetters zur Mostkönigin im Jahr 2016 war für die Manager Hansbauer und Ennser ein Glücksfall, denn sie verfügt über ein großes Fachwissen über Obstbau und Landwirtschaft – nach eigenen Angaben ein Erbe der Mutter – und hat überdies ein Sprachentalent. Die noch nicht fix vergebene Blumen- und Mostkönigin machte ihren Job sichtlich mit großer Freude.

Die Zahlen und Fakten deuten auf einen Rekord hin: 10.000 gefahrene Straßenkilometer mit dem Fiat 500. 510 Stunden war sie bisher bei öffentlichen Veranstaltungen im Einsatz. Als Mostrepräsentantin konnte sich Sandra Kirchstetter fachlich und gesellschaftlich bestens in Szene setzen. Bei Fernsehshowauftritten (Puls 4 und Servus TV) glänzte sie mit Charme und Fachwissen. Keine Scheu zeigte sie in Gesprächen mit der Prominenz.

Ein noch verbliebener Wunsch wäre für sie am Ende ihrer Mostköniginnenkarriere eine Ballonfahrt zur Baumblüte im Frühjahr 2018. „Das müsste machbar sein“, meinte Hans Hiebl. Die Bestrebungen zur Realisierung laufen bereits in diese Richtung.