Astrid Wirtenberger begeisterte bei „Red Night“. Astrid Wirtenberger, die Sängerin der Seer, begeisterte mit ihrer Funk- und Soulband „Funk@losophy“ im Historischen Museum bei der Erstausgabe der „Red Night“.

Von Leopold Kogler. Erstellt am 28. Februar 2019 (04:00)
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Sängerin Astrid Wirtenberger stand beim Auftritt von Funk@losophy im Historischen Museum im Mittelpunkt.
Kogler

Jung geblieben sind sie, sehr sympathisch dazu und sie brillieren mit Coversongs aus dem Repertoire des Funks. Die Rede ist von „Funk@losophy“.

Zahlreiche Besucher

Im Zentrum des Gigs im prall gefüllten und in rotes Licht getauchten Saal des Historischen Museums der Stadt St. Valentin stand beim Auftritt am vergangenen Samstag die charismatische Sängerin Astrid Wirtenberger, die Frontsängerin der Seer. Zahlreiche Besucher hatten sich auf diesen speziellen Abend, der unter dem Motto „Red Night“ stand, sehr gefreut. Man wurde wie bei der „Black Night“ auch hier nicht enttäuscht. Mit grandioser Spielfreude begeisterten die Musiker und die Sängerin ein generationenübergreifendes Publikum. Jawohl – es waren auch junge Besucher beim Konzert.

Die Setlist an diesem besonderen Abend umfasste nahezu den kompletten Hitkatalog aus der Paradezeit des Soul und Funks. Kein großer Hit aus dieser Zeit fehlte. Bei den größten Hits dieser Epoche begeisterte die Formation mit fetzigem Groove. Wirtenberger zeigte bei ihrem Heimauftritt ihre stimmliche Vielseitigkeit. Hin und wieder gab es auch Verträumtes, viel Tanzbares und rundum authentische Versionen von Nummer-1-Hits und weniger bekannten Songs. Die kraftvolle Stimme konnte vollends zu begeistern. Riesiger Beifall für ein sehr attraktives und durchdachtes Projekt. Funk funktioniert ganz einfach, für Jung und für Alt.