Weistrach geht on air: Radio NÖ auf der Elisabethwarte. Radio NÖ macht am 20. Juli bei der Elisabeth-Warte Station. Gemeinde bietet ein buntes Programm.

Von Hermann Knapp. Erstellt am 17. Juli 2018 (03:37)
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Die sanierte Elisabethwarte ist ein gerne besuchtes Ausflugsziel der Mostviertler.
Robert Leeb

Nachdem schon im Februar das ORF-Frühstücksfernsehen in Weistrach Station machte, kommt nun auch die Sommertour des Radio ORF NÖ in die Mostviertler Gemeinde. „Es geht dabei inhaltlich um spezielle Ausflugsziele und da können wir mit unserer neu sanierten Elisabeth-Warte natürlich ein besonderes Highlight bieten“, sagt Bürgermeister Erwin Pittersberger, der sich über diese Publicity für Weistrach freut.

Am Freitag, 20. Juli, wird von 13 bis 16 Uhr von der Warte aus gesendet. Das Weistracher Wahrzeichen wurde ja aufwendig saniert und unter dem Motto „Rock the Sissi“ auf drei Seiten bekletterbar gemacht. „Gerade als Kletterturm wird sie sehr gut angenommen. Aber auch für die Wanderer und Radfahrer ist sie ein beliebtes Ziel. Es gibt ja eine schöne Radstrecke und idyllische Wege zum Plattenberg“, so der Ortschef.

Auch Oldtimertraktoren fahren zur Warte

Für die Radiosendung wird von den Weistrachern natürlich ein buntes Programm aufgeboten. Unter anderem wird sich der „Auspuffclub“ mit Obmann Robert Artner mit seinen Oldtimertraktoren um 11 Uhr vom Ortsplatz aus auf den Weg zur Warte machen, um pünktlich zu Sendungsbeginn dort einzutreffen. Der Weistracher Islandpferdehof wird im Radio ebenso präsentiert werden, wie der Kräutergarten von Anna Hinterndorfer. Franz Grafleitner, der ein begeisterter Imker ist und ein eineinhalb Hektar großes Feld als spezielle Blumenwiese für die Bienen angelegt hat, wird ebenfalls zu Wort kommen – und natürlich auch Ortschef Erwin Pittersberger.

Lydia Maderthaner wird ihre Sissikochkurse präsentieren und auch ein Bericht über das Weistracher Feuerwehrmuseum ist eingeplant. Im Obergeschoß des Feuerwehrhauses gibt es Ausrüstung und Utensilien aus der Zeit der Gründung der Wehr im 19. Jahrhundert zu bestaunen.