Packende Geschichte: Jagd nach eigenem Mörder

Edgar Wiefel schrieb Kriminalroman rund um das Thema Wiedergeburt. Nun möchte er ein Hörbuch mittels Crowdfunding finanzieren.

Sabine Hummer Erstellt am 21. November 2016 | 12:32
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Aus einer Idee von Edgar Wiefel ist ein faszinierender Roman geworden, der sich bester Kritiken erfreut.
Foto: NOEN, Hummer

Die Amazon-Rezensionen des Kriminalromanes „Rebirth … der Tod ist erst der Anfang“ gehen in die Fünf-Sterne-Wertung: „packender Roman“, „fesselnde Story“ oder „einzigartiges Meisterwerk, das sich nicht in eine Schublade stecken lässt“, meinen die Verfasser.

„Rebirth“ ist in New York in den Jahren 2003 bis 2020 angesiedelt und handelt von Tod und Wiedergeburt, jedoch auf eine ganz eigenwillige Weise. „Die Idee dazu hatte ich während des Autofahrens und sie hat mich nicht mehr losgelassen“, schildert Autor Edgar Wiefel aus St. Peter/Au. Denn was passiert, wenn man seine Erinnerung nach dem Tod behalten und dann wiedergeboren würde? Was, wenn man ermordet wurde und als einziger den wahren Täter kennt?

Schauplätze der Geschichte selbst erkundet

„Ich habe diese Idee zuerst in einer Kurzgeschichte festgehalten und mir aber gleich gedacht, dass die Geschichte mehr Potenzial hat“, erzählt Wiefel. Nach der Veröffentlichung auf der Hobbyautoren-Seite „literatpro.de“ fand er in Mark Gosdek einen Co-Autor, der dem bis dahin schriftstellerisch unerfahrenen Edgar Wiefel unter die Arme griff. Entstanden ist ein packender Kriminalroman, in dem das Thema Wiedergeburt gar nicht esoterisch angehaucht ist, sondern logisch und nachvollziehbar beschrieben wird.

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Aus einer Idee von Edgar Wiefel ist ein faszinierender Roman geworden, der sich bester Kritiken erfreut.
NOEN, Hummer

„Ich war vor zwei Jahren in New York und habe die Schauplätze meiner Geschichte selbst erkundet“, sagt Wiefel. Im Eigenverlag erschienen, ist der Roman bei Adeg Kaubeck in St. Peter, Skribo Lehner in Seitenstetten sowie bei amazon erhältlich. Die Geschichte des Daniel Jones, alias Mark Stone, ist zwar in sich abgeschlossen, eine Fortsetzung ist aber 2017 geplant.

Da Edgar Wiefel selbst nicht unbedingt ein Leser ist, aber gerne zu Hörbüchern greift, hat er eine Crowd-Funding-Kampagne unter dem Motto „Viele Hände – tolles Ende“ gestartet. Bis Mitte Dezember läuft die Kampagne unter https://igg.me/at/rebirth.