„Barbara-Kapelle“: Ein stiller Ort in neuem Glanz

„Barbara-Kapelle“ in der St. Valentiner Pfarrkirche wurde wiederentdeckt und renoviert.

Erstellt am 25. November 2021 | 05:57
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Das große Glasfenster der Barbara-Kapelle zeigt die Heilige Barbara. Sämtliche Heiligenfiguren wurden im Rahmen der Renovierung der Gebetskapelle mit Namensschildern versehen.
Foto: Crepaz

In der aus dem Jahre 1522 stammenden Kirche in St. Valentin gab es sie zwar schon seit Langem, doch nun wurde die „Barbara-Kapelle“ über Initiative von Diakon Manuel Sattelberger quasi „neu entdeckt“. Es handelt sich dabei um ein schmuckes Kleinod im Inneren der gotischen Kirche mit neugotischer Einrichtung.

„Mittlerweile ist die renovierte Gebetskapelle ganztägig zugänglich und sogar im Winter beheizt, sodass sie wirklich zu einem stillen Ort zum persönlichen Gebet, zum Anzünden einer Kerze für seine Sorgen oder zum Dank von vielen Gläubigen genutzt wird“, erklärt Diakon Sattelberger. Er ist auch dafür verantwortlich, dass alle im Inneren der Kapelle stehenden Heiligenfiguren mit Namen versehen sind. Besonderer Stolz ist neben dem großen Glasfenster, das die Heilige Barbara zeigt, auch eine originale Sandsteinkopie der Mariazeller Muttergottes.