St. Valentin

Erstellt am 11. Januar 2017, 05:38

von NÖN Redaktion

Pannenhilfe: Hundert Einsätze mehr. Im Einzugsgebiet St. Valentin rückte der ÖAMTC im vergangenen Jahr 2.930 Mal aus. Häufigster Grund: Batterieprobleme.

Die Pannenhelfer standen im Vorjahr im Dauereinsatz. Pannenursache Nummer eins waren Probleme mit der Batterie.  |  NOEN, ÖAMTC

Für die ÖAMTC-Pannenfahrer war das Jahr 2016 ein einsatzstarkes Jahr. Alleine in Niederösterreich rückten die Gelben Engel zu 126.000 Pannenhilfen aus. Das ist mit 345 Einsätzen täglich eine Steigerung von rund fünf Prozent im Vergleich zum Jahr 2015.

Auch im Einzugsgebiet St. Valentin gab es im 120. Jubiläumsjahr des Clubs viel zu tun. Zu 2.390 mobilen Nothilfeleistungen, knapp 100 Pannenhilfen mehr als im Jahr 2015, rückte der ÖAMTC aus. „Ein stärkerer Jänner, Juli sowie Dezember haben im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr für ein Einsatzplus gesorgt“, berichtet Gerhard Prantner, ÖAMTC-Stützpunktleiter der Dienststelle St. Valentin.

Die einsatzstärksten Tage waren im Jänner 2016 zu verzeichnen. Die meisten Einsätze, ungefähr ein Drittel, wurden wegen Problemen mit der Batterie absolviert. „Andere häufige Einsatzgründe waren Probleme mit dem Motor beziehungsweise des Motormanagements, Schwierigkeiten mit dem Starter, Reifenschäden und Aufsperrdienste“, erklärt Prantner.

Österreichweit rückte der ÖAMTC zu 686.515 Einsätzen aus. Im Schnitt sind das 1.880 Pannenhilfen täglich.