Die Einsatzserie für die FF Behamberg hält weiter an. Die Pager der Behamberger Florianijünger schrillten in den vergangenen zwei Wochen sehr oft. Zuletzt drei Mal in zwei Tagen.

Von Franz Putz und Daniela Führer. Erstellt am 08. Januar 2021 (11:44)
Der umgestürzte Traktor musste in einem schwer zugänglichen Waldstück geborgen werden. 24 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
FF

Quasi im Dauereinsatz befanden sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Behamberg nach den Weihnachtsfeiertagen. Nach zwei Brandereignissen im alten Jahr, kam es im neuen Jahr bislang zu drei Unfällen, bei denen die Florianijünger benötigt wurden.

Am Montag musste ein umgestürzter Traktor nahe der Schachnersiedlung geborgen werden. Dieser war von einem Waldweg abgekommen und in einem schwer zugänglichen Waldstück umgestürzt. Der Lenker blieb glücklicherweise unverletzt. 24 Kräfte waren zirka drei Stunden im Einsatz. Der Traktor wurde mittels Traktorseilwinden geborgen.

Am Dienstag in den frühen Morgenstunden stürzte eine Frau mit ihrem Pkw in den Ramingbach. Sie blieb glücklichwerise unverletzt.
FF

Bereits einen Tag später, am vergangenen Dienstag, stürzte in den frühen Morgenstunden gegen 5 Uhr ein Pkw in den Ramingbach. In kürzester Zeit rückten 16 Feuerwehrleute mit dem LFA-B und dem Tanklöschfahrzeug zum Einsatz aus. Als diese am Unfallort eintrafen, hatte sich die verunfallte Pkw-Insassin bereits selbst befreit. Sie war zum Glück ebenfalls unverletzt. Das Fahrzeug wurde von der Feuerwehr gesichert und von einem Abschleppunternehmen geborgen. Währendessen musste die Hängerbrücke gesperrt werden.

Noch am selben Tag am späten Vormittag führte die spiegelglatte Fahrbahn noch zu einem weiteren Verkehrsunfall, bei dem die FF Behamberg benötigt wurde. In Badhof geriet ein Fahrzeug ins Rutschen und der Lenker konnte sein Fahrzeug aus der misslichen Lage nicht mehr von selbst befreien. Mittels Hebekissen und Unterlegholz wurde der Pkw schließlich befreit.