Amstettner Musik- und Kunstschulen: Kunstfächer im Rampenlicht

Erstellt am 19. April 2022 | 06:05
Lesezeit: 2 Min
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Bildhauerei ist eines der neuen Kunstfächer, die in der Modellregion Westliches Mostviertel angeboten werden. Ab Herbst steht das Angebot dann nicht nur Kindern und Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen offen.
Foto: privat
Musik- und Kunstschulen der Modellregion präsentieren sich der Öffentlichkeit.
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Unter dem Motto „Kunst ist cool“ bauten die Musikschulen der Region im Vorjahr ihr Angebot aus und verschränkten es mit dem bewährten musikpädagogischen Angebot. Seit November werden nun auch die Kunstfächer Schreiben, Malen und Zeichnen, Fotografie, Film, Schauspiel, Design, Schmieden und Bildhauerei unterrichtet. „Die neuen Kunstfächer wurden mit Begeisterung von den Familien angenommen“, zieht Behambergs Bürgermeister Karl Josef Stegh, der Regionalmanager der Modellregion Westliches Mostviertel, eine erste positive Bilanz.

Das neue Angebot in den Musik- und Kunstschulen kann sich sehen lassen. Lehrer und Schüler präsentieren nun erstmals ihre Werke und laden zum Kennenlernen des Angebotes ein. „Durch die intensive regionale Zusammenarbeit kann eine umfassende und vielfältige künstlerische Bildung für Kinder und Jugendliche angeboten werden. Ab Herbst steht das Angebot dann auch Erwachsenen offen“, informiert Stegh. Die Musikschulverbände wollen in zahlreichen Veranstaltungen ihre Leistungen unter Beweis stellen. Alle, die Interesse haben, ihr kreatives Talent zu entfalten, sind herzlich eingeladen in Konzerten, Ausstellungen, Workshops, Schnuppertagen und Infoveranstaltungen die verschiedenen Kunstangebote kennenzulernen.

Die jungen Künstler dürfen aber auch im Rahmen der 100- Jahr-Feier Niederösterreichs ihr Können zeigen. Derzeit arbeiten sie alle an einer gemeinsamen Produktion zum Thema Landeshymne, die am 26. Juni um 15 Uhr in Waidhofen neu in Szene gesetzt wird. „Fächerübergreifend aus allen Sparten der Kunst und allen sechs Verbänden der Modellregion wird hier ein Gesamtkunstwerk vorbereitet“, weiß Stegh.

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