Waidhofen an der Ybbs , Seitenstetten

Erstellt am 08. Januar 2019, 03:55

von Leo Lugmayr

Neujahrsbaby: Fußballer erblickte das Licht der Welt. Der Vater ist Fußballer, die Brüder sind Vereinsspieler. Für Neujahrsspross Leo kann man schon ein Leiberl zurecht legen.

Eva Maria und Mario Poustka freuen sich über ihr Neujahrsbaby Leo. Der Bursche ließ sich Zeit und erblickt am 3. Jänner im Landesklinikum Waidhofen das Licht der Welt.  |  Leo Lugmayr

Das Waidhofner Neujahrsbaby ließ sich heuer etwas Zeit. Erst am 3. Jänner um 3.58 Uhr in der Früh vernahmen Ärzte und Hebamme im Landesklinikum den ersten Schrei des neuen Erdenbürgers. Leo heißt er, und er wurde als viertes Kind in die Seitenstettener Familie Eva Maria und Mario Poustka hineingeboren.

Mit 51 Zentimetern und 3,520 Kilogramm ist Leo ein strammer Bursche. Willkommen geheißen wurde er nicht nur von den Eltern, sondern auch von den drei Geschwistern Nico (16), Kevin (14) und Mona (1,5). „Wir sind glücklich, dass er da ist“, freuen sich die Eltern über den gesunden Buben.

Vater traf 76 Mal für Seitenstetten ins Schwarze

Vater Mario, der bei BMW Steyr in der Instandhaltung beschäftigt ist, ist in der Region als Fußballspieler bestens bekannt. Für den USC iLife Seitenstetten hat er in 190 Spielen, so die ÖFB-Statistik, bereits 76 Tore geschossen.

Eva Maria und Mario Poustka freuen sich über ihr Neujahrsbaby Leo. Der Bursche ließ sich Zeit und erblickt am 3. Jänner im Landesklinikum Waidhofen das Licht der Welt.  |  Lugmayr

Auch die beiden Brüder Nico und Kevin zeigen für den Verein bereits gut auf, sodass man für Leo wohl bereits eine Fußballdress zurechtlegen kann. Denn Leo ist nicht, wie man angesichts des 3. Jänners als Neujahrsbaby annehmen könnte, ein Spätstarter, nein, angesichts des errechneten Termins 6. Jänner ist er klar vor dem Schlusspfiff eingelaufen.

„Wir haben uns noch gedacht, hoffentlich kommt das Baby nicht am 1. Jänner, denn dann sind wir in die Zeitung“, lachte die Mutter beim Reporterbesuch.

Ob wir etwa nicht berichten sollten? „Aber gerne, wir freuen uns ja riesig über Leo“, so die Eltern. „Und für die eineinhalbjährige Schwester ist das schon jetzt ein Riesenereignis.“

Die NÖN wünscht jedenfalls alles Gute und viel Gesundheit mit dem Fußballernachwuchs.