Initiative Schupfengalerie präsentiert Werke im Herzogenburger Rathaus

Die Kunstwerke der KISCH kann man bis Jahresende in Herzogenburg bewundern.

NÖN Redaktion Erstellt am 13. Oktober 2021 | 04:32
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Bei der KISCH-Ausstellung im Rathaus: Andrea Hochmuth, Eva Riebler, Margret Ambichl, Renate Minarz (vorne), Elidia Kreutzer, Christine Kastner, Susa Steyrer, BGM Christoph Artner, Edith Minarz-Kress, Stadtamtsdirektor Dominik Neuhold (hinten; jeweils von links).
Foto: Stadt Herzogenburg

Die Kulturinitiative Schupfengalerie (KISCH) hinter Renate Minarz öffnet wieder seine Tore im Herzogenburger Rathaus. Bis Jahresende können die Kunstwerke der KISCH während der Parteienverkehrszeiten dort betrachtet werden.

Start mit Gedanken der Vernetzung vor fast 20 Jahren

Renate Minarz malt vor allem abstrakte Bilder, die meist eine Herausforderung sind, da nicht immer auf den ersten Blick die Aussage erkennbar ist. Mit ihren Bildern will sie Menschen animieren, ihre Seele zu erfühlen und zu genießen. Besonders wichtig ist ihr auch der Kontakt mit anderen Künstlern und ihnen eine Plattform in ihrer Schupfengalerie zu bieten.

Angefangen hat die KISCH 2003, als sich Minarz entschloss, die Kulturinitiative Schupfengalerie zu gründen. Sie soll eine Vernetzung von jungen beziehungsweise weniger bekannten Künstlern sein.

KISCH steht seit 2003 für Gedankenaustausch verschiedener Kulturbereiche und –sparten. Rund um Minarz haben sich zahlreiche Künstler zusammengefunden und schaffen unter anderem Grafiken, Kunstmalereien oder Textilien.

Den Mitgliedern der Kulturinitiative Schupfengalerie liegt vor allem das Miteinander am Herzen. Das gemeinsame Arbeiten, der Gedankenaustausch und die Verknüpfung verschiedenster kultureller und künstlerischer Richtungen sind wichtige Kriterien, wobei jedoch die Eigenständigkeit jedes Einzelnen respektiert wird.