Spielplätze sollen in Herzogenburg attraktiver werden. Wo besteht Handlungsbedarf zur Attraktivierung? Dieser Frage gingen vier Politiker nach.

Von Hans Kopitz. Erstellt am 01. August 2021 (03:59)
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Tourten durch das Gemeindegebiet: Günter Haslinger, Helmut Fial, Alina Weixlbaum und Daniela Trauninger (von links). Das Bild zeigt das Quartett am Auring-Spielplatz.
Hans Kopitz, Hans Kopitz

Die Stadträte Daniela Trauninger (parteifrei) und Helmut Fial sowie die Gemeinderäte Günter Haslinger und Alina Weixlbaum (alle SPÖ) haben kürzlich einige Spielplätze im Gemeindegebiet besucht. Unter ihnen befanden sich die Anlagen in Oberwinden, Einöd, Ederding und der Spielplatz am Auring, östlich des Stiftareals, der nicht nur einige Schaukeln, sondern auch eine Seilbahn und eine Skaterrampe bietet.

Herzogenburg will ja gemäß seinem neuen Leitbild die „Hauptstadt der Kinder“ werden, da war es nur allzu logisch, zu sehen, welche Plätze verbesserungswürdig sind.

Dabei stellte sich heraus, dass sie im Großen und Ganzen gar nicht so schlecht bestückt sind. „Bis Ende September sollen alle 18 Plätze besichtigt und dann überlegt werden, wo wirklich Handlungsbedarf ist, um sie noch attraktiver zu gestalten“, erklärt Stadtrat Helmut Fial.

Bäume sollen Schatten spenden

Außerdem ist angedacht, künftig auf den Spielplätzen für jedes neugeborene Kind einen Baum zu pflanzen: „Nicht nur zur Erinnerung, dass die Jugend unsere Zukunft ist, sondern auch, um für die Beschattung der Plätze zu sorgen, die nicht überall optimal ist“, so Fial.