70 Gäste waren vom "Probeschlafen"begeistert. Besitzer und die Firma Elk luden zum Probeschlafen im erweiterten Komplex noch vor Eröffnung ein.

Von Hans Kopitz. Erstellt am 08. März 2018 (12:44)
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Erna und Christian Kahrer waren einfach begeistert und haben die Nacht ganz einfach genossen; ebenso das folgende Frühstück.

Für 70 Personen gab es in der Nacht auf Samstag ein besonderes Erlebnis. Sie durften im erweiterten Clever-Hotel gratis in einem Zimmer übernachten, in dem zuvor noch nie jemand geschlafen hatte. Das Hotel im Süden der Stadt ist um 44 auf 110 Einheiten erweitert worden und gleichzeitig der bisher größte Bau der Elk-Hotel/Motel-Schiene.

Die Inhaber des Clever-Hotels, Siegfried Schicklguber und Franz Braun, sowie die Firma Elk luden Freunde, Arbeiter, die an der Erweiterung des Hotels mitgewirkt haben mit ihrem Bauleiter Johann Wilhelm, Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie vier NÖN-Leser zu einem „Probeschlafen“ in die neuen Zimmer. Mit dabei waren auch Tourismus-Lady Michaela Gießwein mit Gatten Andreas, der die herrlichen Landschaftsbilder lieferte, die sowohl die Gänge als auch die Zimmer schmücken.

„Wir wollten noch keine offizielle Eröffnung machen, da durch den späten Wintereinbruch einige Arbeiten im Außenbereich noch nicht abgeschlossen werden konnten. Das Ganze werden wir aber gemeinsam mit der Eröffnung unseres ,Mahlzig‘ Ende April mit einem Tag der offenen Tür nachholen“, so Schicklgruber, der seinen Gästen Freitag abends auch das mit Zirbenholz ausgekleidete Bierlokal zeigte, dass nach der Fertigstellung mit 85 Sitzplätzen aufwarten kann und dann natürlich auch für externe Gäste offen steht.

Neue Empfangslobby mit Rezeption

Im Zuge der Hotelerweiterung wurde zusätzlich zum 24-Stunden-Check-In via Automat eine Empfangslobby geschaffen, in der die Rezeption täglich 16 Stunden besetzt ist. Dazu gibt es neben dem südlich gelegenen Parkplatz mit dem Haupteingang auch an der Nordseite einen weiteren Parkplatz mit Eingang sowie einen Lift, sodass alle Zimmer barrierefrei erreichbar sind. Die Zimmer sind sehr geräumig mit großen Ablagen, einem Kühlschrank und großen Fernseher, die Badezimmer mit Fön und Heizstrahler ausgestattet. Es gibt Kaffee-, Getränke- und Snack-Automaten im Foyer, sodass absolut kein Wunsch offenbleibt.

Auf gute Nachbarschaft wird großer Wert gelegt

Mit dem neben dem Hotel liegendem Pub „Lowlander“ wird es auch nach der Eröffnung des Lokals keine Schwierigkeiten geben. „Es profitieren Beide – und das wird auch in Zukunft so bleiben“, so Schicklgruber. Er legt wie sein Gegenüber Manfred Schauer, der natürlich mit seiner Gattin auch zum Probeschlafen eingeladen war, auf gute Nachbarschaft großen Wert.

Probleme oder Beschwerden gab es unter den Schlafgästen laut kurzer Umfrage des Berichterstatters kaum. Eine Familie fand den Schalter zur Jalousie nicht, weil ihr der Vorhang bei der Tür, die bei den Zimmern ins Freie führt, zu lichtdurchlässig war. Und einen Gast störte das Klappern einer Tür am Gang, die Siegfried Schicklguber gleich in Augenschein nahm.

Die NÖN-Gewinner aus St. Andrä (für die Region Herzogenburg) und aus Gmünd (für den Bezirk Gmünd, zumal Elk seinen Hauptsitz in Schrems hat), zeigten sich begeistert: „Uns hat es hervorragend gefallen!“