Herzogenburger Volksschulklassen waren zu Gast bei Silberhelmen

Erstellt am 15. Juni 2022 | 04:48
Lesezeit: 2 Min
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Besonders die reichhaltige Ausrüstung des Feuerwehrautos wurde von den St. Andräer Schülern bestaunt.
Foto: Hans Kopitz
Volksschüler besuchten die Feuerwehren Herzogenburg-Stadt und Gutenbrunn. Dort versuchten sie sich auch im Zielspritzen.
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Die 3. Volksschulklassen haben die Stadtfeuerwehr und die Schüler der Volksschule St. Andrä die Gutenbrunner Florianijünger besucht. Beide Schulgruppen waren total begeistert, denn sie sie lernten nicht nur die vielen Facetten der Feuerwehrarbeit kennen, sondern erlebten auch die Kameradschaft.

In Gutenbrunn standen natürlich Paul Nagl, er kommt aus Oberhameten und ist seit zwei Jahren bei der Feuerwehrjugend, und seine beiden Schulfreunde Sebastian Kapl und David Stöckl im Vordergrund, denn alle drei sind begeisterte Feuerwehrmitglieder und konnten ihren Schulkollegen schon einiges zeigen.

„Uns gefällt nicht nur, dass wir den Menschen bei unserer Tätigkeit als Feuerwehrmitglieder helfen können, wenn sie Hilfe brauchen, sondern wir sind auch richtige Freunde geworden“, erklärte Paul, als er seine Schulkameraden zum Zielspritzen auf die Feuerwehrwiese begleitete.

Mit der Drehleiter in schwindelnde Höhen

Bei der Stadtfeuerwehr wurden mit den Schülern zunächst die Aufgaben Retten, Schützen, Löschen und Bergen besprochen, im Anschluss daran durften sie die Kleidung anprobieren und Feuerwehrhelme aufsetzen. Im Einsatzfahrzeug entdeckten sie wichtige Ausrüstungsgegenstände, bevor auch sie sich im Zielspritzen versuchten.

Zum Abschluss fuhren alle mit der Drehleiter in schwindelnde Höhen hinauf und konnten so die Stadt von oben sehen.

„Vielleicht gibt es auch Kinder, die sich in nächster Zeit bei der Jugendfeuerwehr melden, wir bedanken uns auf jeden Fall für den großen Einblick, den wir bekommen haben“, so die begleitenden Pädagogen.

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