Auf den Spuren des "King"

Wo Elvis Presley lebte, seine Songs aufnahm und Burger aß, entdeckte eine Gruppe rund um den Ossarner René Grohs und die „Ridin‘ Dudes“ im US-Bundesstaat Mississippi.

Erstellt am 29. März 2019 | 04:39
Lesezeit: 2 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_7527264_hzg13fanreise2.jpg
Spielten in der Geburtsstadt Elvis Presleys: Benji Hösel, Mika Stokkinen und Ron Glaser. Applaus ernteten sie vom Bürgermeister der US-Stadt Tupelo
Foto: Jason Shelton und Fanreise-Organisator René Grohs.

„So etwas erlebt man nur einmal im Leben“, ist René Grohs überwältigt. Mit Musiker Ron Glaser organisierte der Ossarner eine Fan-Reise in die US-Stadt Tupelo.

„So etwas erlebt man nur einmal im Leben“

Die Ridin’ Dudes, darunter auch der Statzendorfer Mika Stokkinen, performten an dem Ort, an dem ihr größtes Idol, Elvis Presley, geboren wurde. Die Gruppe aß im Lieblings-Diner des King of Rock‘n‘Roll, besuchte den Shop, in dem er seine erste Gitarre kaufte, und traf sogar Menschen, die ihrem Star früher sehr nahestanden.

Auf dem Programm standen bei der Fanreise die Besuche von Elvis’ Geburtsstadt Tupelo, Nashville und Memphis.

In Tupelo wurde die Gruppe von Bürgermeister Jason Shelton, der René Grohs und Ron Glaser vor einigen Monaten die Ehrenbürgerschaft der Stadt verliehen hatte, empfangen.

Anschließend spielten die Ridin‘ Dudes ein Konzert. In Nashville besichtigte die Gruppe außerdem das Studio, in dem Elvis Presley 1961 seinen Hit „Good Luck Charm“ aufnahm.

„Das war etwas ganz Einmaliges. Nach der Reise fühlen wir uns dem Star noch ein Stück näher.“René Grohs

„Höhepunkt unserer Reise war der Besuch im Silvermoon Club, einem ganz exklusiven Club, in dem wir als Überraschungsgast sogar Elvis Presleys Studiobassisten Norbert Putnam trafen.

Kennengelernt haben wir außerdem eine frühere Freundin von ihm“, erzählt Grohs begeistert.

„Das ist etwas ganz Besonderes, man kann es gar nicht in Worte fassen. Nach der Reise fühlen wir uns dem Star noch ein Stück näher“, schwärmt Grohs.

Dass man dieses Erlebnis noch toppen kann, glaubt der Ossarner nicht: „Eine Fan-Reise nach Tupelo wird es deshalb auch nicht mehr geben. So etwas erlebt man kein zweites Mal.“ Reisen auf den Spuren des King sind aber bereits weitere geplant: Nächstes Jahr soll es nach Hawaii gehen, 2023 nach Los Angeles. „Für Hawaii haben wir schon über 30 Vormerkungen“, freut sich der Ossarner.