Gemeinschaftspraxis als Erfolgsgeschichte. Was vor sechs Jahren klein begonnen hat, ist ganz schön groß geworden: 26 Trainer sind tätig.

Von Hans Kopitz. Erstellt am 01. Februar 2019 (05:57)
In den Räumlichkeiten der Sportunion in der Wiener Straße herrscht Hochbetrieb. Was einst ziemlich klein begann, ist heute ganz groß. 14 Trainer sind in der Bewegungspraxis und zwölf Trainer in der Physio-Praxis engagiert. Das Bild zeigt Elisabeth Süß (links) mit den Physio-Trainern: Marita Kattan, Sebastian Riesenhuber, Katharina Winkler und Marlies Hirschmüller (vorne) sowie Felix Mader, Olga Köllner, Mathias Prandstetter, Beatrix Haas, Martina Peböck, Christine Mayerhofer, Christine Gansberger und Christoph Tauber-Huber (hinten, jeweils von links).
foto-hoefinger.at

Kürzlich feierten die Mitglieder gemeinsam ihr dreijähriges Jubiläum und vor wenigen Tagen ist schon wieder eine neue Kollegin dazugekommen: Die Gemeinschaftspraxis in der Wiener Straße unter der Leitung von Sebastian Riesenhuber hat sich inzwischen so gut etabliert, dass zahlreiche Patienten, die früher mit ihren Wehwehchen oder Beschwerden in die Landeshauptstadt oder nach Krems gepilgert sind, nun in die Wiener Straße kommen.

Begonnen hat alles vor sechs Jahren, als in den Räumen der Sport-Union nicht nur Bewegung, sondern auch Hilfe durch zwei Physiotherapeuten bei Beschwerden durch sportliche Tätigkeiten angeboten wurden.

Heute gibt es noch immer Bewegung, die unter „fit2gether“ läuft und von Feel-Good-Gymnastik über Biodance und Bodyshape bis Smovey und Seniorengymnastik reicht.

Wundmanagement bis Ergotherapie

Aber inzwischen bieten auch zwölf Therapeuten – von Wundmanager Felix Mader, der für die Beurteilung, Reinigung und Versorgung von Wunden zuständig ist, über Christine Mayerhofer, die Ergotherapie für Kinder macht, bis zur Cranio-Sacral-Therapeutin Christine Ganzberger – ihre Hilfe bei Beschwerden jeglicher Art an.

„Ich schätze hier vor allem das Arbeitsumfeld mit den freundlichen Räumlichkeiten. Wir sind auf einer Wellenlänge und treffen einander regelmäßig, wobei alles besprochen wird“, erklärt Sportphysiotherapeut Sebastian Riesenhuber.

Auch die Jugend kommt nicht zu kurz, denn die „Junge Sportunion“ punktet mit Eltern-Kind-Turnen, Schülerturnen sowie Segel- und Surfkursen.

„Viele Menschen schätzen die große Bewegungs- und Therapieauswahl. Zur Zeit sind 14 Trainer in der Bewegungspraxis und zwölf in der Physiopraxis tätig“, weiß Elisabeth Süß, die seit 50 Jahren Trainerin und seit mittlerweile über 30 Jahren der „Kopf“ der Turn- und Sportunion ist.