Gleich zwei Forscher aus Herzogenburg im Kalender. Hans Peter Weitzenböck und Katharina Meixner wurden für den Jungforscher-Kalender für 2019 abgelichtet.

Von Birgit Kindler. Erstellt am 27. November 2018 (04:31)
Bei der Kalenderpräsentation: Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav, Andrea Reiterlehner (April), Christian Koller (Jänner), Sarah-Jane Estermann (November), Markus Gusenbauer (Oktober), ecoplus-Geschäftsführer Helmut Miernicki (vorne, von links) sowie ecoplus-Projektmanagerin Unternehmen und Technologie Karin Herzog, Fotograf Michael Liebert, Stefan Aigenbauer (Dezember), Katharina Meixner (September), Carina Frischauf (Juni), Hans Peter Weitzenböck (März), Alexander Schrahböck (Mai), ecoplus.Bereichsleiter Unternehmen & Technologie Claus Zeppelzauer (hinten, von links).  
Stefan Krupica

Weitzenböck ist im Monat März zu sehen. Das Fotoshooting war für ihn „mal etwas ganz Anderes“, im Vergleich zu seinem Alltag im Labor an der IMC Fachhochschule Krems. Der Herzogenburger beschäftigt sich mit schwarzem Hautkrebs. Mit der Teilnahme am Kalender-Shooting wollte Weitzenböck „Werbung für seine wissenschaftliche Arbeit machen und die Tätigkeit für die Leute greifbarer machen“.

Auch Katharina Meixner wollte ihr Forschungsfeld bekannter machen. Die 31-Jährige ist das September-Model. Sie beschäftigt sich am IFA-Tulln mit der Produktion von biologisch abbaubarem Kunststoff in Mikroalgen. Auch für sie sei das Shooting Neuland gewesen. „Ich war doch sehr aufgeregt, nachdem ich Fotograf Michael Liebert und sein großartiges Team kennengelernt hatte, war das Shooting sehr entspannt“, erzählt Meixner.


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