Musik-Mittelschule: Fest für Kinder und Eltern. Schüler der drei ersten Klassen haben sich gut eingelebt. Zum besseren Kennenlernen gab es eine Auftaktveranstaltung, bei der Spiel und Spaß nicht zu kurz kamen.

Von Hans Kopitz. Erstellt am 21. September 2016 (12:16)
NOEN, Hans Kopitz
Je einen Gutschein über 100 Euro gab es für die Klassenkassen der 1. Klassen von der Sparkasse Herzogenburg, die Direktor Walter Dörflinger (hinten, Dritter von rechts) überreichte. Petra Rockenbauer, Anna Engelhart, Daniela Hameder, Elternvereinsobmann Erich Track, Gabriele Wieseneder und Direktor Otto Schandl (hinten, von rechts) freuen sich schon auf gute Zusammenarbeit.

Volles Haus gab es beim Kennenlernfest in der Neuen Musik-Mittelschule, wo die Schüler der drei 1. Klassen, ihre Eltern, die Elternvertreter und die Lehrkräfte von Direktor Otto Schandl in der Aula herzlich willkommen geheißen wurden. Insgesamt werden heuer 246 Schüler - um 13 mehr als im vergangenen Schuljahr - von 38 Lehrkräften, davon sechs neuen Pädagogen, in zwölf Klassen unterrichtet.

Während die Eltern mit den Klassenvorständen die neuen Gegebenheiten besprachen, die auf ihre Sprösslinge in der Neuen Mittelschule zukommen, gab es für die Kinder einige Geschicklichkeits-, Sport- und Wissensspiele.

Besonderen Anklang fand das „Anmäuerln“, bei dem Münzen gegen eine Mauer geworfen werden, die nach dem Rückprall möglichst knapp vor der Mauer liegen bleiben sollen. Die wenigsten Kinder kannten das Spiel, das ihre Großeltern in einer Zeit gespielt haben, in der es weder Fernseher noch Computer gegeben hat.

Zusammenarbeit von Eltern, Lehrer und Schülern

Besonderen Wert wird in dieser Schule auf die Zusammenarbeit von Eltern, Lehrer und Schülern gelegt, um die möglichst beste Ausbildung, auch für den künftigen Beruf, zu garantieren. Und sollte es einmal nicht so klappen, wie man sich das vorstellt oder sollte es Schwierigkeiten welcher Art auch immer geben, dann wird gemeinsam mit den Pädagogen eine Lösung gesucht. Hilfe gibt es - zumindest in den ersten Monaten des Schuljahres - auch von den Tutoren. Das sind kontaktfreudige Schüler aus den höheren Klassen, sie sind Betreuer, Ansprechpartner und Vertrauenspersonen, haben Spaß an der Zusammenarbeit und übernehmen auch eine gewisse Vorbildwirkung für ihre „Einstiegskollegen“.

„Gesunde Jause“ aus Wilhelmsburg

Die „Gesunde Jause“ wird ab sofort von den „Wilhelmsburger Hoflieferanten“ übernommen. Das sind fünf engagierte Bauern und Bäuerinnen, die nach den Richtlinien von „Gutes vom Bauernhof“ arbeiten. Geliefert werden Kakao, Eistee, Milch, Joghurt, Apfelsaft.