Schupfengalerie liebt Abwechslung. Die Palette des Angebots reicht vom „Kulturaustausch Umbrien“ bis zum Musiktheater.

Von Hans Kopitz. Erstellt am 01. Februar 2017 (14:17)
NOEN, Hans Kopitz
Beim „Kultur-Meeting“: Christoph Rabl, Ingeborg Hörzenberger-Haiden, Margret Ambichl und Renate Minarz (von links).

Zwei Künstlerinnen, Renate Minarz und Margret Ambichl, haben vergangene Woche gemeinsam mit Ingeborg Hörzenberger-Haiden und „Traumfänger“ Christoph Rabl das kommende Programm in der Schupfengalerie besprochen.

Abwechslungsreiches Programm

Und das ist in den nächsten Monaten sehr abwechslungsreich: So gibt es von 27. April bis 12. Mai den „Kulturaustausch Umbrien“. Pino Bonanno, Sestilio Burattini und Romeo Battisti, erfolgreiche italienische Künstler mit großer kreativer Energie, zeigen ihre Werke in der Schupfengalerie. Hintergrund: Bei ihrer Studienwoche in Umbrien, bei Franca und Pino Bonanno in Papiliano und bei der Ausstellung im Museum in Montefalco, haben Renate Minarz und Margret Ambichl künstlerische Kontakte geknüpft.

Nach dem großen Erfolg des „Schupfen- und Hoftheaters“ im Vorjahr startet ab Februar wieder das „Traumfänger-Musiktheater“, das einmal im Monat - jeweils an einem Sonntag um 16 Uhr - alle Kinder und natürlich auch die interessierten Eltern zu seinen Aufführungen einlädt. Start ist am 20. Februar mit „Anna und der Wolf im Märchenwald I“, am 19. März folgt „Anna und der Wolf - SOS im Märchenwald“, am 17. April „KIJA Cyberworld“, am 28. Mai „Cyberworld“ und am 18. Juni „Löwenherz“. Im Anschluss an die Theaterstücke gibt es Raum und Zeit, die Schupfengalerie zu erleben, es gibt Bühnengespräche zu den Stücken und die Kinder sind eingeladen, ihre Erlebnisse im Theater zu erzählen und zu malen.

Kreativmontag, Yoga und Skulpturen

Außerdem stehen wieder der Kreativmontag am Programm, wobei im zweiwöchigen Rhythmus gemalt wird, Workshops, die zur freien Entfaltung der Kreativität dienen, Actionpainting mit gemeinsamem Experimentieren und von 9. bis 14. April „Skulpturen und Yoga“, wobei unter der Anleitung von Gotthard Obholzer mit Holz, Ton und Speckstein gearbeitet wird.