Garten der Generationen: Start für Baggerarbeiten. Distelbergers Vision "Garten der Generationen" ist Realität geworden: Startschuss für Baggerarbeiten in Herzogenburg.

Von Hans Kopitz. Update am 17. Januar 2021 (16:42)
Viele Menschen haben schon nicht mehr daran geglaubt, aber nun wurden die Arbeiten für den Garten der Generationen gestartet.
Hans Kopitz

13 Jahre ist es her, dass Markus Distelberger bei einem Spaziergang mit seiner Tochter Teresa am Stadtrand das heutige Areal des Gartens der Generationen entdeckte: Felder zwischen der Rottersdorfer Straße und einer angrenzenden Wohnsiedlung mit Einfamilienhäusern. Distelberger hatte eine Vision. Und die Vision wurde Wirklichkeit, auch wenn der Weg sehr lang werden sollte.

Der Segnungsfeier und dem Spatenstich im Vormonat – die NÖN berichtete – ging ein aufwendiger Prozess voraus: Kauf und Umwidmung des Grundstücks, der Aufbau des Vereins und der Organisationsstruktur der Gemeinschaft, architektonischer Entwurf der Gebäude, Aufstellung der Finanzierung über einen Vermögenspool, Bauverhandlungen.

„Manche Menschen haben schon gar nicht mehr daran geglaubt“, erklärt Martin Umgeher. Als Bauaufseher des Gartens der Generationen betrachtete er es als seine Aufgabe, dieses „Raumschiff“, dass sich angenähert habe, auf den Boden zu bringen.“

Nun dürfte die „Landung“ gelungen sein: Die Bagger haben mit ihren Arbeiten begonnen, sie bereiten das Areal für den nächsten Bauabschnitt vor.