Dank gilt den Feuerwehren. Über den Großeinsatz nach dem Starkregen.

Von Alex Erber. Erstellt am 21. Juli 2021 (03:30)

Erst Deutschland, dann Hallein und schließlich die Region Herzogenburg, wo das Tiefdruckgebiet „Bernd“ in Traismauer am Endpunkt seiner verheerenden Aktivität war: Der heftige Regen hat zu einer Vielzahl von Feuerwehreinsätzen geführt.

Um es richtig einzuordnen: Eine Katastrophe wie in Deutschland, wo es mehr als 150 Tote und dutzende eingestürzte Häuser gab, blieb in heimischen Gefilden zum Glück aus. Es ist allerdings auch kein Klacks, wenn das Wasser knöcheltief im Keller steht.

Teilweise bis 3 Uhr früh dauerten daher die Auspump-Arbeiten, die die Silberhelme aus dem ganzen Bezirk durchführten. Bemerkenswert war dabei die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren, die in diesen Konstellationen noch keine Einsätze bewältigt haben. Der Dank gilt daher neuerlich den Feuerwehrleuten, die ihre Tätigkeit freiwillig und unentgeltlich verrichten, die nicht lange fragen, sondern anpacken, wenn es brennt - oder stark regnet.