Durchatmen nach der Baustelle. Über die Leitungsarbeiten in der St. Pöltner Straße.

Von Thomas Werth. Erstellt am 08. Oktober 2019 (03:38)

Baustellen nerven. Sie verändern im Straßenverkehr die tägliche Routine, sorgen für Verkehrsstaus, zwingen zu Umwegen, die aufregen, obwohl sie oft nur minimalen Zeitverlust bedeuten.

Besonders ärgerlich – aber auch verständlicher – ist der Unmut über eine Baustelle direkt vor der Haustüre, noch dazu vor dem eigenen Betrieb. Wie zum Beispiel gerade in der St. Pöltner Straße in Herzogenburg, wo seit mittlerweile drei Monaten Leitungen getauscht werden. Sperren, Baugruben und -maschinen sorgten für einen Frequenzrückgang. Dass der angepeilte Fertigstellungstermin um mehr als einen Monat verpasst wurde, drückt freilich die Stimmung der Unternehmer.

Mit dem Abschluss der Bauarbeiten in dieser Woche können sie aber aufatmen. Und im nächsten Jahr dann endgültig durchatmen: Dann soll nämlich die St. Pöltner Straße auch optisch auf Vordermann gebracht werden – und davon profitieren vor allem die Unternehmer.