61-jähriger Herzogenburger vergriff sich an Enkeltochter

Erstellt am 13. Mai 2022 | 11:56
Lesezeit: 2 Min
Sexuelle Belästigung Symbolbild Missbrauch
Symbolbild
Foto: Shutterstock.com, Phat1978
Herzogenburger stand wegen sexuellem Missbrauch, Kinderpornografie und Blutschande vor Gericht und muss nun 8.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Der Pensionist zeigt sich reumütig.
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Im letzten Jahr soll der 61-Jährige seine Enkeltochter sexuell misshandelt haben. Auch wird ihm pornografische Darstellung Minderjähriger in mehreren Vorfällen vorgeworfen. Die Verhandlung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Der Angeklagte befindet sich bereits in freiwilliger Bewährungshilfe und auch Therapie. Schon zu Beginn der Verhandlung bekannte sich der Herzogenburger schuldig und gab sich reumütig. Er wäre bereit, sein Opfer zu entschädigen, 500 Euro in Bar hätte er bereits mit.

Das Urteil lautet 9 Monate bedingte Haft, 4.320 Euro Geldstrafe und Weisung zu weiterer Therapie und Bewährungshilfe. Außerdem wurde dem Pensionisten ein Kontaktverbot zu seinem Opfer erlegt und er muss Schmerzensgeld in der Höhe von 8.000 Euro zahlen. Das Urteil ist rechtskräftig.

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