Traismauer steht "vor dem dritten Streich". Traismauer hat mit der NÖ Stadterneuerung zwei Mal gute Erfahrungen gemacht. Nun bewirbt man sich neuerlich. Bei Treffen mit Pfeffer signalisierte Schnabl Unterstützung.

Erstellt am 22. Juni 2018 (04:37)
Franz Schnabl (rechts) und Bürgermeister Herbert Pfeffer: „Das gute Zusammenspiel zwischen Gemeinden und Land ist wichtig, um die unmittelbare Lebensumgebung der Bürger so attraktiv wie möglich gestalten zu können. Foto: SP
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Nach einem Ansuchen um Aufnahme in die Landesaktion NÖ Stadterneuerung, trafen SP-Bürgermeister Herbert Pfeffer und sein Parteigenosse Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl in der Vorwoche zum Gespräch in St. Pölten zusammen. Pfeffer beschreibt: „Weil die Stadtgemeinde Traismauer mit der Landesaktion NÖ Stadterneuerung bereits zwei Mal sehr gute Erfahrungen gemacht hat, freue ich mich, dass wir nun kurz vor dem Start in die nächste Runde stehen.“

Schnabl signalisierte Unterstützung: „Das gute Zusammenspiel zwischen Gemeinden und Land ist wichtig, um die unmittelbare Lebensumgebung der Bürger so attraktiv wie möglich gestalten zu können. Nach Betrachtung der ersten beiden Aktionen lässt sich durchwegs feststellen, dass die ergriffenen Maßnahmen die Lebensqualität der Bürger in Traismauer enorm gesteigert haben.“

Konzept passiert den Gemeinderat

Ein ausgearbeitetes Kurzkonzept soll am kommenden Mittwoch, 20. Juni, im Gemeinderat beschlossen werden. „Alle Stadträte und Fraktionsführer der nicht im Stadtrat vertretenen Parteien waren schon in die Erstellung des Kurzkonzeptes involviert“, sieht Pfeffer dem Gemeinderatsbeschluss positiv entgegen. Der Startschuss zur Stadterneuerung würde im Jahr 2019 erfolgen.