Neujahrsempfang in der Herzogenburger Stiftsprälatur. Kurz nach Silvester lud Propst Petrus die Gemeindevertreter von Herzogenburg zu sich ein.

Von Hans Kopitz. Erstellt am 17. Januar 2020 (05:09)
Stiftsdechant Mauritius Lenz, Vizebürgermeister Richard Waringer, Prälat Maximilian Fürnsinn, Bürgermeister Christoph Artner, Propst Petrus Stockinger, Bauhofmitarbeiter Günter Haslinger, Andreas Kickinger und Stadtrat Erich Hauptmann (von links) beim Neujahrsempfang in der Stiftsprälatur bei einem Achterl Wein.
Kopitz

Traditionsgemäß laden in den ersten Tagen des neuen Jahres der Stiftpropst und der Bürgermeister alternierend zum Neujahrsempfang.

Propst Petrus sagte, dass das gute Verhältnis zwischen Stift und Stadt vor allem ein Verdienst der Arbeit vergangener Jahrzehnte sei. Dies zu verdanken sei besonders seitens des Stiftes Prälat Maximilian, seitens der Stadt den Bürgermeistern Erich Sulzer, Anton Rupp und Franz Zwicker.

Bürgermeister Christoph Artner dankte allen Mitarbeitern, die auch einspringen, wenn Not am Mann ist – und vor allem auch denen, die mehr tun, als ihre Pflicht ist. „Neben dem Stift sind auch die Kindersommerspiele das große Aushängeschild der Stadt – und solange es solche Mitarbeiter gibt, mache ich mir keine Sorgen um die Zukunft“, sagte Bürgermeister Christoph Artner.

Andreas Kickinger, Sprecher des Nökiss-Leitungsteams, brachte einen kurzen Rückblick in das Jahr der Jugend 1985 und dankte im Anschluss allen Mitarbeitern, die über alle Parteigrenzen hinweg jedes Jahr mit dabei sind, denn ohne Zusammenarbeit wären die Nökiss nicht möglich.