Stadt hat neue Homepage. Sogar die Amtstafel wird online realisiert. Neuhold: "Ziel von Politik und Verwaltung ist, dass wir die Menschen so viel wie möglich von zu Hause aus erledigen lassen können."

Von Alex Erber. Erstellt am 16. Oktober 2014 (07:00)
NOEN, privat
Startseite: Die Homepage präsentiert sich in modernem Outfit.

Etwa fünf Jahre ist es her, seit die Homepage der Stadtgemeinde Traismauer das letzte Mal einer großen Veränderung unterzogen wurde. Seit wenigen Tagen präsentiert sich die Homepage wieder in einem völlig neuen Gesicht.

„Meine Vorgabe an die ausführende Firma - die Gemdat NÖ - war, dass wir noch benutzerfreundlicher werden und zielgruppenorientierte Angebote schaffen müssen“, so Stadtrat Dominik Neuhold (SP). Es sei gelungen, die drei wesentlichen Benutzer - Bürger, Touristen und Unternehmer - mit entsprechender Information zu versorgen. Im Bereich Bürgerservice finden die User ab sofort die Bereiche Verwaltung, Politik, Leben in Traismauer, Kultur sowie Aktuelles.

Wesentliche Änderungen: Die Amtstafel wird online realisiert. Alle wichtigen Infos sind jetzt nicht nur in Papierform an der Anschlagtafel, sondern auch im Internet verfügbar.

"Menschen über alle Neuigkeiten informieren"

Darüber hinaus sollen Verordnungen und Fördermöglichkeiten der Stadtgemeinde Traismauer digital abrufbar werden. Bereits jetzt können die Bürger virtuell das Budget der Stadt sowie den Rechnungsabschluss des Vorjahres einsehen.

„Das Ziel der Politik und Verwaltung ist, dass wir die Menschen so viel wie möglich von zu Hause aus erledigen lassen können. Sie sollen darüber hinaus am Gemeindegeschehen teilhaben können und über alle Neuigkeiten aus der Stadt informiert werden“, erklärt Stadtrat Neuhold.

Die beiden Bereiche „Ich bin TouristIn“ und „Ich bin UnternehmerIn“ zielen speziell auf Gäste und auf Wirtschaftstreibende ab.

Stadtrat Neuhold bittet um Rückmeldungen

„Rückmeldungen sind absolut erwünscht und erbeten, nur dadurch können wir laufend all jene Informationen zur Verfügung stellen, die gewünscht sind und gebraucht werden. Mir sind bereits weitere inhaltliche Vorschläge, beispielsweise eine Erweiterung des Bereichs ,Geschichte‘, bekannt“, betont Neuhold abschließend.