Eyjafjallajökull ist für Nina kein Zungenbrecher mehr. Nina Eichhorn verbrachte zehn Monate in Island, lernte die Sprache der Einheimischen, fing Fische und ging Snowboarden.

Von Sandra Frank. Erstellt am 27. November 2018 (12:44)
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Gruppenfoto auf Island: Caleb Abenroth (USA), Febe Bonini (Italien), Alex Sigurðsson (Island), Sofia Jimenez (Ecuador), Birta Árnarsdottir (Island), Nina Eichhorn (Österreich).

Lange Winter, die auslaugen; endlose Tage im Sommer, die genauso anstrengend sind; äußerst freundliche Bevölkerung; sehenswerte Naturgewalten: Über ihr vom Rotary-Club ermöglichtes Austauschjahr in Islands Hauptstadt Reykjavik berichtete die Obritzerin Nina Eichhorn im Rahmen einer Rotary-Sitzung in Geras.

In den zehn Monaten, die sie auf der Insel verbrachte, lebte die Gymnasiastin bei zwei Familien, die viel mit ihr unternahmen – vom Fischfang bis zum Snowboarden in Akureyri.

Borgarholtsskóli hieß Ninas Schule in Reykjavik. Die junge Pulkautalerin lernte die Sprache der Einheimischen. Namen wie jenen des bekannten Vulkans Eyjafjallajökull spricht sie ohne Probleme aus.

Der Jugendaustausch von Rotary habe ihr sehr viel Erfahrung und Selbständigkeit gebracht. Rotary unterstützt Jugendliche, die Interesse haben, ein Austauschjahr in einem anderen Land zu verbringen.

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Nina Eichhorn überreicht den Wimpel des Rotary-Clubs Reykjavik an Christian Melber, Präsident des RC Geras Waldviertel, und Herbert Patschka, Jugenddienstleiter des RC Geras/Waldviertel.