Landwirtschaft im radikalen Umbruch. Neben dem Preiskampf sind auch Schädlingsbefall und Klimawandel zum Problem für bäuerliche Betriebe geworden. Von diesen gibt es heute 1.350 im Bezirk, 25 Prozent weniger als noch vor zehn Jahren.

Von Sandra Frank. Erstellt am 23. Oktober 2019 (06:17)
Frank
Die Trockenheit, mit der die Landwirte in den vergangenen Jahren zu kämpfen hatten, ist am Feld gut sichtbar.

„Die Zukunft der heimischen Landwirtschaft ist schwierig, miserabel bis desaströs“, bringt es die Hadreser Ortsbäuerin Marion Reischel auf den Punkt. Manche Kollegen denken ans Aufhören. Obwohl die Landwirte mit Schleuderpreisen und weiteren Herausforderungen zu kämpfen haben, muss nach hohen Standards produziert werden. Den Konsumenten mit ins Boot zu holen, sei die einzige Chance.

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