Covid-19-Beauftragter: "Zeichen des Respekts". Ab 25. Jänner gilt im Arbeitsmarktservice wie in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske oder eines höherwertigen Mund-Nasen-Schutzes. „Das betrifft alle Jobsuchenden, Lieferfirmen und Mitarbeiter“, betont Hollabrunns AMS-Geschäftsstellenleiter Josef Mukstadt

Von Red. Hollabrunn. Erstellt am 21. Januar 2021 (17:54)
Covid-19-Beauftragter Andreas Strobach verweist auf die FFP2-Maskenpflicht im AMS Hollabrunn.
AMS Hollabrunn

Zwischen Homeoffice und Präsenz im Arbeitsmarktservice wechselnde Teams gewährleisten im Arbeitsalltag die erforderliche Distanz und Ausfallsicherheit. Um Sicherheitsmaßnahmen zu koordinieren und Vorkehrungen bestmöglich zu treffen, gibt es im AMS Hollabrunn mit Andreas Strobach einen Covid-19-Beauftragten. Mit der Zutrittskontrolle wurde ein Sicherheitsdienst betraut. 

Ergänzend zur FFP2-Maskenpflicht gibt es Spuckschutzwände aus Plexiglas in den Info-Bereichen und Beratungsbüros. Darüber hinaus stehen Desinfektionsmittel auch für Kunden zur Verfügung. „Das Tragen der nunmehr vorgeschriebenen FFP2-Maske dient zum Schutz. Es ist auch ein wichtiges Zeichen der Achtsamkeit und des Respekts, den wir einander schulden“, appelliert Strobach an die Eigenverantwortung aller Beteiligten.

Persönlich zum Arbeitsmarktservice kommen sollte man aber nur dann, wenn ein Termin vereinbart wurde oder eine Kommunikation über Telefon (+43 50 904340), das eAMS-Konto oder per Email (ams.hollabrunn@ams.at) nicht möglich ist. „Trotz beträchtlich gestiegener Arbeitslosigkeit haben sich die telefonische und elektronische Kontaktschiene in den vergangenen Monaten bestens bewährt“, weiß AMS-Chef Mukstadt.