Beinahe eine Nullnummer im Pulkautal. Im Pulkautal waren diesmal nur in Hadres zwei Verdachtsfälle zu vermelden.

Von Romana Schuler. Erstellt am 21. Januar 2021 (04:18)

Die Beteiligung an den freiwilligen Massentests am vergangenen Wochenende war im Pulkautal ähnlich hoch wie im Dezember vergangenen Jahres. In Seefeld-Kadolz standen wieder zwei Teststraßen zur Verfügung. Die Testdurchführungen wurden mit Mailberg zeitlich abgestimmt.

Bürgermeister Peter Frühberger freute sich über die rege Teilnahme der Seefelder und Kadolzer Gemeindebürger. Von 945 mit Hauptwohnsitz Gemeldeten ließen sich 434 testen, kein einziger Test fiel positiv aus. Auch in den Marktgemeinden Haugsdorf, Alberndorf, Pernersdorf und Mailberg gab es keine positiven Testergebnisse.

In Hadres wurden 638 Personen getestet, davon waren zwei Ergebnisse positiv. Zur Überprüfung wird in solchen Fällen zusätzlich ein PCR-Test durchgeführt, um festzustellen, ob die positiv Getesteten tatsächlich infiziert sind.

In Haugsdorf fanden die Testungen diesmal nicht im Gemeindeamt, sondern in der Volksschule Auggenthal statt. „Ich glaube, das regelmäßige Testen ist eine gute Möglichkeit, um andere zu schützen und selbst Gewissheit zu bekommen, ob man sich angesteckt hat. Ich lasse mich sicherlich auch impfen“, sagte Pfarrvikar Christoph Pfann. „Ich mache es, weil es mehr Sicherheit bringt“, meinte Peter Lux aus Großweikersdorf, der gemeinsam mit seiner Freundin Aline Sturm (Auggenthal) zum Corona-Test gekommen war.

„Wir nützen das Angebot, dass wir uns in der Nähe testen lassen können. Es ist uns beiden wichtig“, erklärte das Ehepaar Edmund und Veronika Lesny aus Untermarkersdorf, das bereits im Dezember bei der Testung dabei war. Unterstützt wurden die Gemeinden bei der Durchführung und Organisation der Tests durch die große Bereitschaft der jeweiligen Feuerwehren vor Ort und den Helfern des Roten Kreuzes.