Gokarts, Steinzeit und FF-Vergnügen. Kinder tobten sich mit Feuerwehr und Kinderfreunden aus und erkundeten das MAMUZ.

Erstellt am 16. August 2017 (14:07)

Bei den tropischen Temperaturen beim Ferienspiel der Freiwilligen Feuerwehr lag es auf der Hand: FF-Kommandant Markus Leidenfrost und sein Team bereiteten Stationen vor, die Abkühlung versprachen. Sie bauten ein Planschbecken aus Steckleitern und einer Plane zusammen. Mit der Kübelspritze wurden Dosen „weggespült“.

Die Kinder zeigten ihr Geschick auch beim Kistenklettern. Eine tolle Aussicht auf die Stadt und Umgebung erhielten sie dank der Drehleiter in luftiger Höhe. Viele Kinder freuten sich auf die erste Rundfahrt im Feuerwehrauto. Sehr viel Spaß bereitete die Schlauchrutsche vom Plateau des Wechselladefahrzeugs herunter. E

Ein besonderes Highlight war der Schaumteppich, in dem 30 Kinder eine Erfrischung vorfanden. Leidenfrost freute sich über das Interesse und hofft, demnächst den einen oder anderen Youngster bei der Feuerwehrjugend begrüßen zu dürfen.

Die Kinderfreunde hatten mit Obmann Martin Riemel zu einem Gokart-Rennen auf einem großen Parkplatz angespornt. Die Raika Retz lud zu einer Fahrt ins MAMUZ nach Asparn an der Zaya. Dort sahen sich die Kinder am Outdoor-Gelände an, wie die Menschen in Urzeiten gelebt haben.

„Unser Guide hat die Kinder immer mit interessanten Fragestellungen einbezogen“, erzählt Begleiterin Katja Erlenwein. Danach war Geschicklichkeit gefragt: Gefäße wurden getöpfert oder Taschenmesser der Steinzeit angefertigt.