Retzer Feuerwehr lockte mit viel Wasser. So manche Station hatte mit wichtigem Werkzeug der Wehr zu tun

Erstellt am 14. August 2018 (12:43)

Tropische Temperaturen und dennoch kamen 50 Kinder zum Ferienspiel der Stadtfeuerwehr im Freigelände. Das zahlte sich sehr aus, denn die Kameraden passten sich der Hitze an.

Der Schwerpunkt lag am ursprünglichsten Werkzeug der Feuerwehr: dem Wasser. Zielgenauigkeit war mit der Kübelspritze gefragt. Sie hatten die Aufgabe, die Dosen im „Brandhaus“ wegzuspritzen –, wobei der eine oder andere Strahl für kurze Erfrischung sorgte.

Aus Steck- und Schiebeleitern fertigten die Kameraden einen Pool, der viel Abkühlung und viel Spaß bereitete. Zwei Teams zu je fünf Spielern traten beim Wasserbombencontest an: Es galt, geschützt durch Strohballenbarrieren, die gegnerischen Spieler zu treffen. 1.000 Wasserbomben gingen dabei auf.

Noch viel mehr bereiteten mehrere Mitglieder mit FF-Chef Markus Leidenfrost vor. Zum Schluss erhielt jedes Kind ein Brandschutzdiplom mitsamt Süßigkeiten.