Kosch: „Ich mache keine halben Sachen“. Der 65-jährige Pernersdorfer Ortschef Eduard Kosch will es als VP-Spitzenkandidat noch einmal wissen.

Von Franz Enzmann. Erstellt am 28. November 2014 (05:47)
Das bewährte Team der ÖVP tritt wieder an (v.l.): Vize Karl Wittmann, Eduard Kosch und Ortsvorsteherin Maria Just. Foto: Enzmann
NOEN, Enzmann
Bei der Pernersdorfer Volkspartei sind die personellen Entscheidungen für die Wahl beschlossene Sache: Eduard Kosch sitzt seit März 1993 im Bürgermeistersessel. Am 25. Jänner will er es noch einmal wissen. „Wenn ich wieder das Vertrauen der Bevölkerung erhalte, dann bleibe ich die gesamte Amtsperiode Bürgermeister. Für halbe Sachen war ich noch nie zu haben.“

Sozialer Wohnbau als Schwerpunkt bis 2020

Derzeit besetzt die VP 12 Sitze im Gemeinderat, die SP 7. Auf den weiteren VP-Listenplätzen kandidieren Karl Wittmann, Maria Just, Christian Jassek, Johann Kettler, Johann Kisser, Gerhard Trettenhahn, Franz Hofmann, Gerald Gill, Daniela Brunner, Norbert Eser und Norbert Bauer.

„In der letzten Gemeinderatsperiode konnten wir unsere versprochenen Wahlziele fast gänzlich umsetzen“, so Kosch. „Die Fertigstellung der Rad- und Walkingstrecke; die Aufschließung einer neuen Siedlung in Peigarten; die Bemühungen um eine Post-Partnerschaft und die Entlastung des Schwerverkehrs in Ragelsdorf sind verwirklicht worden.“

Als Schwerpunkt für die Amtszeit bis 2020 will die VP-Riege den sozialen Wohnbau forcieren, der sowohl Startwohnungen als auch Betreutes Wohnen umfasst; weiters den Aus- und Umbau des Peigartner FF-Hauses. Auch der Neubau der Kabinenanlage am Sportplatz Pfaffendorf sowie die Sanierung und der Neubau von Güterwegen stehen im Wahlprogramm.