Hetzmannsdorfer Trennsetterin noch lange nicht am Ziel. Angelika Büchler klärt auch in ihrer Freizeit über das richtige Mülltrennen auf.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 26. Februar 2020 (04:33)
Die Damen der „Gesunden Gemeinde 2041“, Ingrid Kraus, Marlene Fischer und Sabine Steinacher, holten die Trennsetterin Angelika Büchler (2.v.r.) nach Wullersdorf.
privat

Im Rahmen der Vortragsreihe „A Trennsetterin, Abfall ist kein Müll“ besuchte Angelika Büchler vom Abfallverband Hollabrunn auch die Gemeinde Wullersdorf. Im Gasthaus Mayer in Hetzmannsdorf erläuterte die Abfallberaterin, warum das Trennen der erste und einfachste Weg zu einem nachhaltigen Lebensstil ist.

Dass tatsächlich jede Plastikflasche eine Flasche ist oder auch die kleinen Gläser in die Glascontainer gehören, sei für manche ein Spanisches Dorf. „Das Plastiksackerlverbot öffnet Türen, an die wir vor einem Jahr nicht einmal gewagt haben, zu denken“, sagt Büchler. Genau dieses Sackerl sei in der Bioabfallsammlung ein großes Problem, die Biomenge im Restmüll noch viel mehr. Daher mahnt die Expertin: „Unsere Hausaufgaben sind noch lange nicht gemacht. Dafür brauchen wir alle Bürger und Bürgerinnen.“

Büchler freute sich über viele Interessierte im Festsaal und informierte über die aktuelle Situation der Abfallwirtschaft, ehe noch über das Gehörte diskutiert wurde.

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