Rasche Entwarnung nach „Horroralarm“. Am Freitagnachmittag ging über die Rettungsleitstelle ein schlimmer Alarm an die Feuerwehren.

Erstellt am 29. September 2017 (16:57)
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Nach einem Verkehrsunfall herrschte „Verdacht auf mehrere eingeklemmte Personen, höchstwahrscheinlich Kinder, zwischen Hetzmannsdorf und Aspersdorf“, wie das Bezirksfeuerwehrkommando berichtet.

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Ein Großaufgebot an FF-Kameraden und Fahrzeugen wurde alarmiert. Sechs Feuerwehren rückten zur Unfallstelle aus. „Glücklicherweise konnte noch während der Anfahrt Entwarnung gegeben werden“, berichtet Wolfgang Thürr, Sprecher des Bezirksfeuerwehrkommandos. Es war niemand eingeklemmt und es gab auch keine schwer verletzten Personen. Drei Pkws waren am Unfall beteiligt.

Die Verletzten wurden vom Roten Kreuz und dem Notarzt versorgt. Die FF-Mitglieder konzentrierten sich auf den Brandschutz und das Freimachen der Verkehrswege.

Im Einsatz standen die Feuerwehren aus Aspersdorf, Hetzmannsdorf, Hollabrunn, Göllersdorf, Schöngrabern und Wullersdorf, das Bezirksfeuerwehrkommando, das Rote Kreuz und die Polizei

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