Änderung ist bereits merkbar. Kevin Kada über den Auftakt der neuen Handball-Saison des UHC Hollabrunn.

Von Kevin Kada. Erstellt am 06. September 2017 (02:18)

Der UHC Hollabrunn startete mit einem Sieg in die neue Bundesliga-Saison. Gegen den letztjährigen Halbfinalisten Bärnbach/Köflach zeigten die Hollabrunner, dass man seine Hausaufgaben in der Sommerpause gemacht hat.

Was auffällt, ist, dass das Hollabrunner Spiel wesentlich schneller geworden ist, als es noch in der Vorsaison war. Grund dafür ist neben den Neuzugängen wohl auch die Ein gliederung der jungen Spieler. Allen voran Tobias Auß übernimmt immer wichtigere Rollen. Bereits in der vergangenen Spielzeit waren die Jungen Auß, Dräger und Fidesser immer wieder im Einsatz. Die Spielminuten für die drei werden sicher in der aktuellen Saison noch mehr werden. Was Hollabrunn ebenfalls forciert hat, ist das Spiel über den Kreis.

Neuzugang Goran Vuksa bringt neben seiner körperlichen Stärke vor allem Temperament und mentale Kraft ins Team. Man merkt förmlich, wie das Feuer in den Spielern lodert. Das gefällt nicht nur dem Trainer, sondern vor allem auch den Zuschauern in der Halle. Hollabrunn hat eine Veränderung durchgemacht und diese ist bereits deutlich sichtbar. Als letzter Punkt im neuen Erfolgsrezept ist Thomas Spörk im Tor ein sicherer Rückhalt.

Die Chance auf einen Finaleinzug des UHC ist mit diesem Team höher als je zuvor.