Spielplätze wurden zu Zankapfel. NEOS-Mandatarin zweifelt Sinnhaftigkeit der Subventionen an und erntet harsche Kritik.

Von Günter Rapp. Erstellt am 31. Juli 2019 (06:03)
Sylvia Stark
Die „Spinne“ am Spielplatz bezwingen nicht nur viele Kinder, sondern auch Geschäftsführer Josef Sparrer, Gemeinderat Heinz Fischer, Bürgermeister Josef Klepp und Vize Karl Frühwirth (v.l.).

Die Stadtgemeinde Maissau will Erneuerungen an zwei Spielplätzen, jenen der Amethyst Welt und einen in Oberdürnbach, finanziell unterstützen. Bei ersterem geht es um 14.000 Euro, Oberdürnbach soll 2.500 Euro für eine neue Seilbahn bekommen.

Das schmeckt NEOS-Mandatarin Ulrike Vojtisek-Stuntner gar nicht. Sie meint, das Geld wäre in den Sand gesetzt, weil die Spielplätze nicht genutzt würden.


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