Für Blackout wird vorgesorgt

Marktgemeinde Ravelsbach investiert in Infrastruktur, Volksschule und Notstromversorgung.

Erstellt am 14. Januar 2022 | 04:44
Lesezeit: 1 Min
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Nach der im Vorjahr abgeschlossenen Außensanierung wird heuer auch im Inneren der Volksschule Ravelsbach einiges erneuert.
Foto: Günter Rapp

Auch im heurigen Jahr sind einige größere Vorhaben auf Gemeindeebene geplant. Den entsprechenden Voranschlag für das Jahr 2022 hat der Gemeinderat in seiner vorweihnachtlichen Sitzung einstimmig beschlossen.

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Vorsorge getroffen wird für einen möglichen Blackout. So werden Notstromeinspeisemöglichkeiten in allen Orten eingerichtet. Die FF-Häuser erhalten Aggregate, um im Falle eines längeren Stromausfalls die notwendigste Versorgung aufrechterhalten zu können. „Die Gemeinde unterstützt damit eine landesweite Aktion zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur“, betont ÖVP-Bürgermeister Walter Schmid.

Im Budget 2022 finden sich auch Investitionen für die Nebenanlagen im Zuge der Ortsdurchfahrt Parisdorf. Dabei ist die Neugestaltung des Ortsplatzes vorgesehen.

Erneuert wird außerdem die Wasserleitung vom Pumpwerk Oberravelsbach zum dortigen Hochbehälter. Weiters wird in die Infrastruktur in der neuen Siedlung am Ortsende Gaindorf – Richtung Minichhofen – investiert.

Die begonnene Sanierung der Kapelle in Minichhofen wird heuer abgeschlossen. In der Volksschule Ravelsbach, die 2021 außen grundlegend saniert wurde, wird die Erneuerung der Fußböden fortgesetzt und moderne Smartboard-Schultafeln für alle Klassen angeschafft.