"Römischer Einser" für Hollabrunner Spitalsküche. Das Küchenteam des Landesklinikums Hollabrunn wurde zum wiederholten Mal für seine Arbeit mit dem sogenannten GMP-Kulinarik-Zertifikat ausgezeichnet. Die Qualität der Lebensmitteln und deren Verarbeitung stehen an vorderster Stelle.

Von Red. Hollabrunn. Erstellt am 13. Oktober 2020 (12:05)
Kaufmännische Direktorin Margit Pröglhöf und Küchenleiter Michael Kührer freuen sich über die Zertifizierung.
LK Hollabrunn

Küchenleiter Michael Kührer und sein Team setzten alle Anforderungen gemäß des GMP-Markenprogramms wirksam um. Damit ist die hohe Qualität der Lebensmittel sowie deren qualitative Verarbeitung in der Spitalsküche gewährleistet. Überdies werde den Anforderungen der Gesundheitsbehörden Rechnung getragen.

„Wir wissen, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung wesentlich zum Genesungsprozess beitragen kann. Deshalb ist es unser Ziel, Menüs aus hochwertigsten Lebensmitteln zuzubereiten", betont der für die Landeskliniken zuständige LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und gratuliert dem Hollabrunner Küchtenteam. Man setze bereits seit Jahren auf Regionalität und Qualität. 

Hintergrund:

  • Die GMP-Zertifizierung setzt eine akkreditierte, unabhängige Prüfung in Bezug auf die qualitativen Herstellungspraktiken und die Einhaltung eines Lebensmittelsicherheitsprogrammes unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften voraus und gilt als Garant für eine nachvollziehbare Qualitätssicherung.

  • Der Begriff GMP „Good Manufacturing Practice“ (Gute Herstellungspraxis) definiert die Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe. Die GMP-Zertifizierung gewährleistet die Integrität des Verfahrens zur Nahrungsmittelherstellung sowie ihre Konformität mit den Sicherheitsvorschriften. Bei den Kriterien, die Voraussetzung für die Erlangung der Auszeichnung sind, müssen auch die entsprechend hohen Anforderungen im Sanitär- und Verarbeitungsbereich eingehalten werden.