Straßenmeisterei Ravelsbach am Weg zum gesunden Betrieb

Erstellt am 27. November 2022 | 18:46
Lesezeit: 2 Min
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Freuen sich über den Einstieg der Straßenmeisterei Ravelsbach in das „Tut gut!“-Programm „Gesunder Betrieb“: Landesrat Martin Eichtinger (3.v.l.), Landesrat Ludwig Schleritzko (2.v.r.), „Tut gut!“-Geschäftsführerin Alexandra Pernsteiner-Kappl (3.v.r.), Robert Scherz (Obmann-Stellvertreter der Landespersonalvertretung), Straßenbaudirektor Josef Decker (2.v.l.).
Foto: NLK | Pfeiffer
Arbeitszufriedenheit ist eine wichtige Voraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit. Damit diese Zufriedenheit auch in Straßenmeistereien auf einem möglichst hohen Level ist, wird das Programm "Gesunder Betrieb" dort ausgerollt. Hollabrunn und nun auch Ravelsbach sind dabei.
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Im Rahmen des Programms „Gesunder Betrieb“ betreut „Tut gut!“ auf Initiative der Landespersonalvertretung Niederösterreich nunmehr auch Straßenmeistereien. Hollabrunn zählt zu jenen Standorten, die im mehrjährigen Prozess schon fortgeschritten sind. Mit Herbst 2022 wurde das Programm nun auf acht weitere Straßenmeistereien ausgerollt, darunter Ravelsbach.

Die Betreuung von „Tut gut!“ beinhaltet beispielsweise eine Befragung der Mitarbeitenden oder einen Führungskräfte-Workshop. In weiterer Folge besteht die Möglichkeit zur Auszeichnung bzw. Zertifizierung als „Gesunder Betrieb“ (Gold, Silber oder Bronze) und zur Etablierung eines nachhaltigen Gesundheitsmanagements.

Kommunikation, Kälteschutz, Weiterbildung ... 

Beispiele für konkrete Maßnahmen sind regelmäßige Teambuilding-Maßnahmen, optimierte Abläufe in der internen Kommunikation, ein verbesserter Gehörschutz, die Etablierung von Kälteschutzbekleidung oder aber auch Weiterbildungsangebote in Sachen Bewegung, Ernährung und mentaler Gesundheit.

„Im Zuge dieser Initiative verschneiden wir ganz bewusst das Know-how unserer landeseigenen Gesundheitsvorsorge mit den Erfahrungen und Problemstellungen des Straßendienstes“, erklären die Landesräte Martin Eichtinger und Ludwig Schleritzko. Am Ende des Tages solle die Belegschaft ihren Arbeitsalltag zufriedener und bewusster bestreiten können.

„Tut gut!“-Programm „Gesunder Betrieb“:

Bestehende Arbeitsanforderungen, vorhandene gesundheitliche Ressourcen und das soziale Klima im Unternehmen: Bei diesen drei Faktoren setzt die betriebliche Gesundheitsförderung an und versucht, maßgeschneiderte Angebote und Verbesserungsmöglichkeiten zu entwickeln. In konkreten Projekten wird Gesundheitsförderung genau auf die Bedürfnisse und das Geschehen im Betrieb abgestimmt. Ressourcen und Belastungen bestimmter Tätigkeiten werden erhoben und gemeinsame Maßnahmen entwickelt, damit Arbeitsfreude und Leistungsfähigkeit gesteigert werden. Denn: Arbeitszufriedenheit ist eine wichtige Voraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit.

„Tut gut!“ begleitet derzeit 78 „Gesunde Betriebe“ – vom Kindergarten über Kleinbetriebe bin hin zu großen Landesorganisationen.

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