Hollabrunner Musikschule präsentierte sich. Um die 30 Instrumente konnten in der Hollabrunner Musikschule probiert werden.

Von Belinda Krottendorfer. Erstellt am 08. Mai 2019 (13:41)

Auch die Musikschule Hollabrunn lud am Freitag zum „Tag der offenen Tür“ in allen niederösterreichischen Musikschulen. Die Besucher hatten die Möglichkeit, Instrumente kennenzulernen, auszuprobieren und von den zuständigen Musiklehrern kompetente Informationen einzuholen.

Insgesamt können an der Musikschule um die 30 Instrumente erlernt werden; von der Kirchenorgel über das Fagott bis hin zum Flügelhorn ist hier für jeden Musikbegeisterten etwas dabei. „Am beliebtesten sind nach wie vor Klavier, Querflöte und Gitarre. Das außergewöhnlichste Instrument bei uns ist wahrscheinlich die Harfe“, gab Musikschuldirektor Martin Haslinger Auskunft. Zusätzlich zum Instrumental- werden Gesangsunterricht und verschiedene Tanzausbildungen wie Ballett und Modern Dance angeboten.

Das Instrument passt sich der Größe an

Konstanter Beliebtheit erfreut sich der Kontrabass. An der Musikschule gibt es fünf verschiedene Größen von Kontrabässen; die passende wird von der Körper- und Handgröße des Spielers bestimmt. Damit nicht mehrere Bässe gekauft werden müssen, verleiht die Musikschule das gerade passende Instrument an den Schüler. „Der Kontrabass wächst mit“, scherzte Lehrer Martin Marte-Singer.