Wunderland im Keller verzaubert erst ab 29. April. Aufgrund des verlängerten Lockdowns kommt es in Retz zu Terminverschiebungen bei der Theaterproduktion „Die Wunderland-Affäre – was Alice vertuschte ...". Nun soll die Premiere im unterirdischen Labyrinth von Österreichs größtem historischen Weinkeller am 29. April in Szene gehen.

Von Red. Hollabrunn. Erstellt am 07. April 2021 (18:46)

Im Erlebniskeller Retz wird eine moderne Neuinterpretation von „Alice im Wunderland“ zur Aufführung gebracht - in einer der außergewöhnlichsten Theater-Locations des Landes; passend zur absurden Komödie nach den Romanen von Lewis Carroll.

Das Team rund um das bewährte Regie-Duo Ursula Leitner und Nikolaus Stich konzipiert die Geschichte um die sagenumwobene „Alice“ exklusiv für den Retzer Spielort als abwechslungsreichen Stationenreigen. Der Erlebniskeller mit seinen verwinkelten Nischen und Räumen bietet eine einmalige und stimmungsvolle Kulisse für das zauberhafte, teilweise auch düstere Wunderland.

Publikum folgt dem Kaninchen ins Erdloch

Um in Corona-Zeiten ein sicheres Theatererlebnis garantieren zu können, werden die Zuschauer pro Vorstellungstag auf fünf Gruppen zu jeweils 10 bis 15 Personen verteilt. Zu gestaffelten Beginnzeiten im 20-Minuten-Takt folgt das Publikum dem Kaninchen in das Erdloch und wird durch die bekannten Figuren aus „Alice im Wunderland“ verzaubert. 

Die Premiere startet am 29. April ab 19.20 Uhr. Weitere Spieltermine jeweils Donnerstag bis Sonntag:

  • 28. April und 2. Mai
  • 6. und 9. Mai
  • 12. und 16. Mai
  • 20. und 23. Mai

Einlass ist pünktlich zehn Minuten vor dem gewählten Termin. Der Vorverkauf läuft online auf www.theater-retz.at, bei der Raiffeisenkasse Retz sowie per Telefon unter 0681-20884266.

Zur Handlung:

Alice ist erwachsen geworden und kehrt ins Wunderland zurück. Das Publikum wird dorthin entführt und begegnet dem verrückten Hutmacher, der Raupe, Humpty Dumpty und vielen mehr. Doch die Figuren sind anders als man denkt, denn Alice hat bei ihren Erzählungen einiges vertuscht. Die Gerüchteküche brodelt, nur eines ist gewiss: Bei der Herzkönigin ist Vorsicht geboten, denn sonst heißt es: „Kopf ab!“

Eine Produktion der „handikapped unicorns Niederösterreich“; gefördert durch das Land Niederösterreich.