Bezirksfest in Horn: Eine organisatorische Herausforderung

Erstellt am 21. Juni 2022 | 20:00
Lesezeit: 2 Min
Edith Reischütz.
Edith Reischütz
Foto: horn.gv.at
Organisatoren mussten einen repräsentativen Querschnitt von Vereinen auswählen.
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Kaum jemand kennt das Programm des Horner Bezirksfestes so gut wie Edith Reischütz. Sie ist seitens der Stadtgemeinde für die Koordination des Festes verantwortlich. „Meine größte Herausforderung war es, dass ich nicht von Anfang an dabei war. Ich kam erst im April vom Karenzurlaub zurück, die Planungen haben jedoch schon im November begonnen“, erklärt Reischütz, die diese Herausforderung gerne angenommen und sich bald in ihr Aufgabengebiet eingefunden hat.

Reischütz kann auch auf die Erfahrungen der Organisation zahlreicher Veranstaltungen wie Gassenfeste oder Platzlfeste zurückgreifen. „Ich hatte auch großartige Unterstützung. Zum Beispiel haben die Verantwortlichen im Museum das Kinderprogramm komplett selbst zusammengestellt und alles selbst organisiert“, lobt sie ihre Helfer.

Als schwierig stuft sie die Auswahl des Musikprogrammes ein: „Die Bereitschaft war von allen gegeben, bei dem Fest mitzumachen. Leider können sich nicht alle Gruppen und Chöre an diesen beiden Tagen präsentieren. Das würde den Rahmen sprengen“, hoffte das Organisationstalent auf das Verständnis jener Vereine, die nun nur „Zaungäste“ sein werden. „Wir mussten eine Auswahl treffen. Ich hoffe, dass wir einen guten Querschnitt aus dem Bezirk präsentieren können.“ Bleibt nur ein Wunsch offen, den Reischütz äußert: Schönes Wetter. „Die Bühnen sind zwar unter Dach, doch wir haben aufgrund des zu erwartenden Besucheransturmes alles unter freiem Himmel. Da wäre Regenwetter nicht ideal.“

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