Garser Seniorenbund feierte

Bei Festversammlung wurden Erinnerungen an die gemeinsame Zeit ausgetauscht und verdienstvolle Funktionäre geehrt.

Erstellt am 23. Oktober 2021 | 09:08

„Es waren mit Ausnahme der Pandemie-Zeit schöne Jahre mit gelungenen Reisen und Ausflügen, mit Veranstaltungen in den Bereichen Kultur, Geselligkeit und Sport, die seit der Gründung vor 40 Jahren immer wieder gerne angenommen wurden“, ließ Seniorenbund-Obmann Albert Groiß diese Jahre bei einer Festveranstaltung im workingspace 4.0 Revue passieren. Dabei erinnerte er natürlich auch an die Gründungsmitglieder sowie seine beiden Vorgänger Johann Traschler (1981 – 1996) und Ernst Haumer (1996 – 2008).

Nach einem Prolog in Reimform von Rosi Hohenegger stellte Bürgermeister Martin Falk fest: „Der Seniorenbund ist zu einer festen Institution in unserer schönen Heimatgemeinde geworden.“ Weil das Alter Zukunft habe, sei diese Generation von der Wirtschaft „entdeckt“ worden, weil sie „Überschüsse im Budget hat, sich etwas leisten kann“.

SB-Landesobmann Herbert Nowohradsky forderte in seiner Festrede Anerkennung der Gesellschaft für die ältere Generation ein, mahnte, dass man nicht auf jene vergessen solle, die einsam sind, hob hervor, dass Großmütter und -väter einen wichtigen Dienst innerhalb der Familie leisten und kritisierte Rotes Kreuz und Feuerwehr wegen des Alterslimits von 70 bzw. 65 Jahren, denn „auch Ältere können im Innendienst Leistungen vollbringen“.

Nach der Ehrung verdienter Funktionäre (siehe Info-Box) gab es bei einem Heurigen-Buffet Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen.