Eine Gala zum Abschluss der Altenburger Musik Akademie

Nachwuchstalente der Altenburger Musik Akademie spielten zum Abschlusskonzert groß auf.

Eduard Reininger Erstellt am 27. Juli 2021 | 11:38

Zum Abschluss der „Altenburger Musik Akademie“ (AMA) präsentierten sich die Dozenten und Absolventen beim großen Galakonzert in der Stiftsbibliothek. Gemeinsam begeisterten sie das Publikum mit Werken von Johannes Brahms, Franz Schubert, Wolfgang Amadeus Mozart, Max Reger und Alexander Zemlinsky.

Das Galakonzert wurde als ein Highlight der AMA angekündigt. Zu Recht! Denn Olivia Achleitner, Gereon Grundmann, Sayoko Akimoto, Ambroz Rot, Judith Sauer, Rita Becker, Margit Fussi, Sarah Finsterer, Anna Urban, Cenk Bulanik und Thomas Hauer präsentierten sich auf höchstem Niveau. Sänger, Pianisten und die junge Gruppe der Gitarristen beeindruckten die Konzertbesucher mit ihren Darbietungen.

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Die talentierten Nachwuchskünstler konnten vor hochkarätigen, internationalen Dozenten das Einstudierte vortragen und neben dem professionellen Feedback viele neue Erfahrungen und Eindrücke mitnehmen. „Die AMA ist ein fixer Bestandteil im Reigen der Sommerakademien“, betont Robert Lehrbauer, Intendant und künstlerischer Leiter.

In der „Klingende Bibliothek“ gastierten die Absolventen der Kurse von Judith Velisek (Orgel), Heinz Wallisch (Gitarre), Robert Lehrbaumer (Klavier), Robert Holl und Jan Petryka (Gesang) und Margit Fussi (Liedbegleitung). „Die ‚Altenburger Musik Akademie‘ hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer wahren Begegnungsstätte für Menschen verschiedener Nationen und Generationen entwickelt“, zog Lehrbaumer eine erfreuliche Bilanz. „Das Stift Altenburg ist genau richtig. Ein Stift zum Leben und zum Spielen“, beschreibt der Initiator den Platz als einen „der schönsten Konzertsäle“.

Die Altenburger Musik Akademie ist ein harmonisches Zusammenspiel von Künstlern, die sich zusammenfinden, um ihre gemeinsame Leidenschaft für das Musizieren zum Ausdruck zu bringen. Dieses Miteinander vereint nicht nur die Akteure auf der Bühne, sondern auch das Publikum mit ihnen.

Lehrbaumer erklärt: „Es gilt, die Talente in den Musikbetrieb einzubinden, ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, mit den Erfahrensten und Besten ihres Fachs zusammenzuarbeiten. So wächst die AMA-Familie auch im Jahr 2021 ein Stück weiter und mit ihr die musikalischen und freundschaftlichen Verbindungen über alle Grenzen hinweg.“

Zum Abschluss erhielten die erfolgreichen Absolventen Urkunden und Zertifikate.