"Kulturlandschaft" erhält neue Bedeutung. Kunstgenuss in vollen Zügen genossen die Besucher nach dem 27. Symposium am Wachtberg. „Auf dem Wachtberg bekommt das Wort ‚Kulturlandschaft‘ eine ganz neue Bedeutung“, stellten die 14 teilnehmenden Künstler aus Österreich, Deutschland, Kanada und den Niederlanden fest.

Von Eduard Reininger. Erstellt am 04. August 2020 (09:58)

Angela Andorrer, Nikolaus Eckhard, Walter Fletzer, Herbert Golser, Heike Kaltenbrunner, Thomas Grill & Agnes Hvizdalek, Maaijke Middelbeek, Michael Öllinger, Oliver Roman, Sito Schwarzenberger, Gerlinde Thuma & Andreas J. Obrecht und Josef Zeisel haben ihre Werke ausnahmslos für das Symposium entworfen. „Während der Projektierung findet ein laufender Dialog zwischen Künstler und Veranstalter statt, da besonders auf die Umweltverträglichkeit der Kunstwerke geachtet wurde“, erklärt Organisator Gabriel Graf. „Die Objekte mussten nicht nur den wechselnden Witterungsbedingungen standhalten, sondern durften auch keinen nachhaltigen Schaden in der Landschaft hinterlassen.“

Zum Abschluss bot ein Lagerfeuer Platz für beschauliche Gesprächsrunden. Im Schein des Vollmondes sorgten Pavel Shalman & Boki Radenkovic und Ismar Rivero & Band für großartige Stimmung.