Horner Gastro: „Endlich fällt Maskenpflicht“. Horner Gastronomie-Mitarbeiter dürfen bald wieder „oben ohne“ servieren.

Von Eduard Reininger. Erstellt am 29. Juni 2020 (11:29)
Das Servieren der Melange mit einem Mund-Nasen-Schutz gehört endlich der Vergangenheit an, freut sich Manuel Völkl vom Restaurant Ausklang im Kunsthaus.
Eduard Reininger

„Endlich ist die Maskenpflicht für das Personal in der Gastronomie gefallen“, zeigte sich Manuel Völkl vom Restaurant Ausklang erfreut. Er sieht das Wegfallen der Maskenpflicht als „deutliche Arbeitserleichterung“. Dass die Masken nur noch eine Empfehlung sind und keine Pflicht, sei mehr als begrüßenswert.

Das bedeute ein Aufatmen im wahrsten Sinne des Wortes für Gastronomen und Personal. Kellner müssen ab 1. Juli keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen und können die Gäste wieder uneingeschränkt bedienen. Nach dem Wirrwarr, wo jetzt eigentlich noch genau der Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist und dem Aufstand der Gastronomen gegen die Verhüllung ihrer Mitarbeiter, können nicht nur die Gäste, sondern auch die Servicekräfte in den Cafés, Restaurants, Bars & Co „oben ohne“ sein.

Sascha Schmiedl vom Öhlknechthof begrüßt die deutliche Arbeitserleichterung.
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„Das gilt ebenso für das Personal in Hotels“, informierte Sascha Schmiedl vom Hotel Öhlknechthof. Alexander Lichtenegger, Chef der Weinbar Thurnhof, sieht die Lockerungen als einen wichtigen Schritt hin zu mehr Normalität. „Ein weiteres positives Zeichen für seine Gäste sei das Fallen der Sperrstunde um 23 Uhr und die Möglichkeit, wieder an Theke und Bar konsumieren zu dürfen.

Lucie Jedlickova und Alexander Lichtenegger (v.l.) von der Weinbar Thurnhof dürfen ab 1. Juli ihre Gäste wieder „oben ohne“ bewirten.
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