Horner Kunsthaus: „Das Leben ist schön". Im Festsaal des Horner Kunsthauses wurde die NÖArt Ausstellung „Das Leben ist schön“ durch Gemeinderat Martin Seidl und Roswitha Straihammer von der NÖ Gesellschaft für Kunst und Kultur eröffnet.

Von Eduard Reininger. Erstellt am 16. Februar 2020 (10:15)
Die Ausstellung der NöART „Das Leben ist schön“ wurde durch Kurator Hermann Capor, Künstlerin Christina Tsilidis, Kulturgemeinderat Martin Seidl, Tamara Huf, Roswitha Straihammer, NöART, Claudia Wieland und Hypo Horn Vorstandsdirektor Alexander Harringer (v.l.) im Festsaal des Kunsthauses eröffnet, die Ausstellung ist noch bis 29. Februar bei freiem Eintritt zu besichtigen.
Eduard Reininger

Die Ausstellung widmet sich mit den Mitteln der Fotographie dem Thema und den Wünschen zu Gesundheit, Glück, Wohlstand und meist auch alt zu werden gewidmet.

Die Fotokünstler Viola Fátyol, Peter Granser, Käthe Hager von Strobele, Paul Kranzler, Hanna Lenz, Elfriede Mejchar, Gerlinde Miesenböck, Anja Müller, Tatsumi Orimoto, Zuzana Pustaiova, Claudia Schumann und Christina Tsilidis decken mit ihrer großen Bandbreite, was alt werden und alt sein bedeuten kann, ab. Einige Künstlerinnen thematisieren den Jugendwahn, andere die ernsten Seiten des Alters wie Tod und Krankheit.

Kurator Hermann Capor erklärte, dass die Ausstellung mit sechs Kurzfilmen abgerundet werde. „Orte zum Sterben“ ist ein lebensbejahendes Projekt, da hier Plätze gezeigt werden, die der Künstler so liebt, „dass er dort sterben möchte“, sagte Capor - getreu dem Motto „Rom sehen und sterben“.

Die Ausstellung ist noch bis 29. Februar bei freiem Eintritt im Festsaal des Kunsthauses zu besichtigen. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Mödringer Stubenmusik.